Eldorada für Kriminelle: Deutschland: 1489 Jahre Gefängnis für Schleuser in Griechenland

In Deutschland gibt es nur eine kleine Haftstrafe mit Bewährung, Geldstrafen, die nie gezahlt werden. Millionen an Steuerngelder gibt es für Migranten Mafia Schleuser Organisationen, weil ja u.a. SPD Politiker eigene Flüchtlingsheime haben, damit Millionen machen, mit der Balkan Mafia zusammen.

England: ca. 9 Jahre Haft

Italien : ca. 9 Jahre Haft.

1489 Jahre Gefängnis für Schleuser in Griechenland

23. Dezember 2017 / Aufrufe: 1.075

In Griechenland wurde ein 54 Jahre alter Grieche wegen Flüchtlings-Schlepperei zu insgesamt 1489 Jahren Gefängnis verurteilt.

Ein 54-jähriger Grieche, der in Griechenland vor der dreisitzigen Strafkammer des Berufungsgerichts Thessaloniki auf der Anklagebank saß und als Anführer einer Bande angeklagt war, die hunderte Ausländer von dem Grenzfluss Evros ins Landesinnere verbrachte, zu insgesamt 1.489 Jahren Gefängnis verurteilt.

Nach Zusammenfassung der Einzelstrafen zu einer Gesamtstrafe hat der Verurteilte immerhin noch 25 Jahre Gefängnis zu verbüßen.

Schlepper brachten Flüchtlinge vom Evros nach Idomeni

Wegen der selben Sache befand das Gericht weitere 22 Angeklagte für schuldig, gegen die es – unter anschließender Zusammenfassung – langjährige Haftstrafen verhängte, von denen die meisten sich zwischen 200 – 300 Jahren bewegen. Alle Verurteilten wurden nach der Verkündung des gerichtlichen Urteils in Haftanstalten eingewiesen.

In der Anklageschrift werden 46 Fälle der „Schleusung“ von Ausländern während der Periode 2015 – 16 beschrieben. Bei deren Mehrheit handelte es sich um Flüchtlinge aus dem Irak und aus Syrien, die erkleckliche Beträge an die Schlepper zahlten, damit diese sie aus Gebieten am zuvor mit Booten überquerten Grenzfluss Evros nach Thessaloniki bringen. Für ihre Beförderung wurden Lastwagen genutzt, die über spezielle Verstecke verfügten.

Es ist bezeichnend, dass die Flüchtlinge nach ihrem Eintreffen in Thessaloniki einige Tage in im Umfeld der Stadt gelegenen Viehställen verbrachten und im weiteren Verlauf von den Schleppern in Taxis gesetzt wurden, mit denen sie zu der zuständigen Polizeidienststelle gebracht wurden um sich registrieren zu lassen. Nach diesem Prozedere wurden sie mit den selben Taxis nach Idomeni (sprich an die Grenze zur FYROM) gefahren, von wo aus sie nach einem Weg suchten, nach Mitteleuropa zu gelangen, das auch ihr Endziel war.

In der selben Sache waren ebenfalls etliche Taifahrer vor Gericht gestellt worden, von denen jedoch letztendlich nur einer verurteilt wurde, da befunden und ihm angelastet wurde, in der Sache eine Hauptrolle gespielt zu haben.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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