Archive for Oktober, 2017

Das Albanische NATO Militär: Fest in Hand von Kriminellen: Mimi Kodheli, Arben Imani, Fatmir Mediu, Petro Koci, Olta Xhacka, Ylber Dogjani

Freitag, Oktober 27th, 2017

Wie im Kindergarten, lässt sich die Hostess, die sich nun Verteidigungsministerin nennt, herumfliegen, stellt das auch noch ins Internet. Die Vorgängerin, hat ausgebildete Experten entlassen, die höchsten Stellen, erneut mit Idioten besetzt und real die Küsten Radare, gegen die Schmuggler Boote unter Kontrolle krimineller Clans gestellt, wie Abhör Protokolle der Italiener zeigen. Spezial Einheiten wie die „Delta Force“, konnten nie ein Schmuggler Boot fassen, die Küstenwache auch nicht, weil die Kommandanten lieber den Treibstoff stahlen, Informationen an Kriminelle wie dem Habilaj Clan weitergaben. Es gibt unzählige Gerichtsverfahren wegen Fahnen Flucht und das in einer Berufs Armee. Hunderte erscheinen nicht zum Dienst, arbeiten im Ausland, oder organisieren Drogen Helikopter Flüge wo man viel Geld verdienen kann. Die Moral des Albanischen Militär ist im Nichts, wo man sogar aus dem Irak rausgeworfen wurde, weil die Albanischen Soldaten, die Moral der Iraktischen Armee untergrub, mit ihren Diebstahls und Betrugs Orgien.

Olta Xhaçka. und 40 Fotos. Natürlich gibt es dann eine Presse Konferenz, das man nun die Funktion der Luft Überwachungs Radare überprüfen will, ebenso die über 2 Jahre sabotierten Küsten Wach Radare: Die US Mafia, neue Schmuggler Routen, wo das Albanische NATO Personal, die Radar Stationen, ausser Funktion setzten, bzw. man Informationen der Italienischen Patroillen Boote an Schmuggler Clans gab. Sonder Einheiten wie die „Delta Force“ in Vlore stationiert, waren unter Kontrolle von Kriminellen. mit der Firma: „„Idea-Tel“ sh.pk “ (NIPT: J72902830L), obwohl im Handelregister schon aufgelöst, wegen enormen Steuerbetrug, und 5 mal teurer als die angebotenen Wartungs Aufträge von Lockheed & Martin. **

Das Super Militär, wenn es nicht Drogen schmuggelt, will nun 53 Tunnels kontrollieren, wo Drogen Händler Waren lagern oder kultivieren.

Ushtria nis kontrollin për kanabis në 53 tunele

Die Albanische Super Marine, mit neuen Küsten Kontroll Zentrum, neuer Spezial Einheit durch die Amerikaner die „Delta Force“ nie ein Schmuggler Boot, oder illegales Boot festsetzen, weil die Kommandanten auch lieber den Sprit verkauften, was Tradition ist, auch hier Petro Koci aktiv. Im Idiotie Bereich, wurden die festgestellten technischen und sonstigen Mängel einfach von Idioten rund um die Verteidigungs Ministerin, den sogenannten Flotten Kommandanten, ohne Marine Ausbildung ignoriert, weil man functional illerate ist, mit einem IQ unter 70, was auch Tradition ist im Umfeld von Edi Rama.

Kompetenz Null, ein von den Amerikaner installierte Generalstabschef, der gegen die Beförderungs Richtlinien, mehrfach Karriere Sprünge erneut machte, was die Moral der Truppe erneut nur total untergräbt. Mit diesem System wurde schnell die Moral des Albanischen Militärs untergraben, welche immer schlecht war, aber in den Oberen Rängen zählte immer Qualifikation.

Neuer General Stabs Chef in Albanien: Bardhyl Kollçaku, aus der Kaderschmiede der Verbrecher: dem George C. Marshall Center in Garmisch-P.

Afgamostam Truppe

Afgamostam Truppe: In der Mitte, der vollgefressene  Koch, Bruder des General Stabschef: Xhemal Gjunski (bis 11/2013) wegen Diebstahl im Militär Unehrenhaft entlassen zuvor.

Xhemal Gjunski (bis 11/2013) erklärt die Situation, bezeichnet die Verteidigungs Ministerin: Mimi Kodheli als Betrügerin, die Verträge, was durch die Medien ebenso vertuscht wurde. In 2015, berichteten wir kritisch über die Zustände im Militär. siehe wikileaks: Vize Generalstabs Chef: Sander  Lehsi, Admiral Kudret Cela, wurden vor Jahren entlassen. Es waren die letzten echten Militärs.

NATO Militär kontrolliert von der Mafia: 10 Jahre System Übernahme und Betrug von Kriminellen mit „Mimi Kodheli“

Das Super Militär, wenn es nicht Drogen schmuggelt, will nun 53 Tunnels kontrollieren, wo Drogen Händler Waren lagern oder kultivieren.

Ushtria nis kontrollin për kanabis në 53 tunele

Nennt sich NATO Land, wo Betrüger und die absolute Inkompetenz ab ca. 2011 entgültig Einzug machten, die Militärs auswanderten, vollkommen frustriert sind, wenn Kriminelle, extrem dumme Leute, ständig die oberen Posten erhalten, wie bei der Polizei.

Natürlich geht das Kasparl Theater auf Kinder Niveau weiter. Albaniens: sogenannte Verteidigungsministerin: und dann auch noch Petro Koci, erneut als Vize Verteidigungsminister.*

Typsiches Georg Soros Produkt des Betruges über „Mjfat“ und korrupter EU Kreise, wie auch Bosch Stiftung, Erste Stiftung. Olta Xhacka (Tochter der Natasha Xhacka,) Edi Rama Partner im Drogen und Kinderhandel), ist uralter Kommunisister Hochadel, ebenso Ex-Schwieger Tochter des Super Betrügers, Gangsters. der Pyramid Firma: des Shemsije Kadrisë (in 2017, nochmal verurteilt, wegen Betrug), Pyramid Firma “Gjallica”, ein ganz übler Betrugs Laden vor 20 Jahren. Ihr Ehemann ist ein Langzeit Gangster, der Schmuggler Boote als System ansieht und promotete, als Vlore Gangster.

Die neue sogenannte Ministerin, besucht nur einen in der Nähe von Tirana gelegenen Hubschrauber Stützpunkt, dazu braucht man die National Garde, das Musik Korp eine Truppen Parade und ansonsten denckt man an das Irrenhaus.

V
      • In late August, General Director of the State Police Haki Çako complained that the QNOD has consistently failed to capture signs of speedboats trafficking drugs across the Adriatic Sea to Italy, even though the system should be able to do so:
      • NATO Müll Haufen: das Albanische Militär mit dem nun erneuten Pseudo Flotten Kommandant: Ylber Dogjani
      • Der noch von Berisha ernannte Flotten Kommandant Qemal Shurti die absolute Witzfigur, brachte es zu einer Schlagzeile in Albanien, als er 2013 eingesetzt wurde: Die Staatskontrolle kritisierte seine illegalen Verträge mit IDEA-TEL, forderte Diziplinierungs Maßnahme, bzw. seine Absetzung. Nichts geschah, weil der Nachfolger, die Verteidigungs Ministerin Mimi Kodheli, der neue Generalstabschef absolut korrupt waren, das Interinstitutional Naval Operations Center (QNOD) unter Kontrolle der Albaner Mafia war, Experten entlassen wurden, durch inkompetende Kriminelle ersetzt wurden.An audit from the State Supreme Audit Institution (KLSh) covering 2013 and 2014 from September 2015 had already concluded that there were serious irregularities with the 2013 public procurement procedure for the maintenance of the radar system.The KLSh ordered Minister Kodheli to penalize IDEA-TEL for violating the contract and to take disciplinary measures against Brigade General Qemal Shkurti. In short, the KLSh stated that the entire procurement procedure had been “compromised.”Habilaj Dossier Also Throws Light on Kodheli’s “Malfunctioning” RadarsFlottenkommand: Qemai Shkurti, ohne Marine Ausbidung, in Admirals Uniform, , kein einziger erfahrene Marine Offizier ist mehr bei diesem Meeting anwesend, Mitte: Mimi Kodheli: Alles Parteibuch Hofschranzen. welche entgültig das NATO Militär an Kriminelle verkaufte, wo jede Personalführung, Beförderung willkürlich wurde, wie die Qualifikations Tests.

        qemal shkurtiGjeneral Qemal Shkurti, Komandanti i FLD: Ka disa probleme, por ato janë teknike!

        Drejtuesi aktual i FLD-së, gjeneral Qemal Shkurti, i kontaktuar nga gazeta ‘Dita’ lidhur me shqetësimin e ardhur nga FLD, pranon disa nga mangësitë, por këmbëngul se ato janë teknike dhe se “atje ku punohet, do të ketë edhe gabime e probleme”…

        Zoti Gjeneral? Në një shqetësim në gazetën ‘Dita’ nga një ushtarak i FLD, pohohet se situata është kritike, apo siç e quan ai, ‘Flota i ngjanë sot një marine pas një beteje të humbur”. Cili është mendimi juaj si titullar i FLD?

        -Unë nuk di se çfarë shqetësimesh ka ngritur ushtaraku në letrën që ka dërguar tek ju, por dua të them se atje ku punohet, do të ketë dhe pengesa, gabime e vështirësi. Por situata nuk është alarmante.

      • shis AlbaniaDie wikileaks Cables aus 2007, sprechen deutliche WorteLinks: Generalstabs Chef: Jeronim Bazo, ebenso (bis 28.8.2017) zu 100 % Verantwortung. Spaziergänger im Solde der Mafia.

        Die Pentagon 4 mal kriminelles Enterprise der Inkompetenz, die Militär Führung in Albanien
        Mitte: Petro Koci im Hintergrund, Mimi Kodheli, und der Flotten Kommandant: Ylber Dogjani,
        Der technische  Innenminister Dritan Demiraj, fand diesen Betrug heraus, der NATO, Amerikaner, des Ex-Innenministerj Samir Tahiri, und der Amerikaner, die ihren technischen Muell wie bei RapisSan in Albanien entsorgten, mit Hilfe der M. Kodelhi, der selben absurden Verteidigungsministerin der Luegen und Show, wie Ursula von der Leyen. Kodehli feuerte ja Dritan Demiraj, im Dezember 2014

        Mosfunksionimi i radaravë detarë dhe “policia moderne” e RamësQendra Ndërinstitucionale Operacionale Detare, Durrës
        Mit Brief vom 31. August durch den hoechsten Polizei Direktor Haki Cako, wurden die Luegen der Verteidigungsministerin: Mimi Kodehli publik, welche behauptete, das das System funktioniert, obwohl es wir hier auf Bild in Anwesenheit der Ministerin, schon nicht funktionierte, obwohl Schmuggler Boote aus der uralten Schmuggler Gegend „Zvërneci“ ungehindert entkamen.
        Die Noch-Verteidigungs Ministerin M. Kodheli, wird in den Kommentaren beschuldigt, das sie den Zustand das das Lockhed & Martin System vertuschte, das das komplette System, wegen Software Maengel nicht funktioniert seit Dezember 2015.Wie die IEP Militär Studie Kosovo 2007, dokumentiert, sind alle Institutionen von der Mafia unterwandert, inklusive der NATO Stäbe im Kosovo und die KAS und CDU Vertretung sowieso. Kriminelle Albanische Verteidigungs Minister sind ebenso eine Tradition.

        Ein Flottenkommandant der nur Unfug von sich gibt, nicht einmal weiß, wo und wieviele Treibstoff Depot es für die Marine gibt.

      • Vorgänger als Generalstabschef:
      • General Brigade: Vladimir Qirjazi i.R. beschuldigt den Albanischen Generalstabs Chefs Xhemal Gjunkshi und Minister Arben Imani der Korruption
      • Mimi Kodheli als Betrügerin, die Verträge, was durch die Medien ebenso vertuscht wurde. In 2015, berichteten wir kritisch über die Zustände im Militär. siehe wikileaks: Vize Generalstabs Chef: Sander  Lehsi, Admiral Kudret Cela, wurden vor Jahren entlassen. Es waren die letzten echten Militärs.
        marine albaniaDie Idioten der Flotten Kommandanten: Die Albanische Marine in den Medien, wo ein Flotten Kommandant sagt, man hätte keinen Sprit, der Ex-Admiral sagt: das ist Unfug und die Fakten von der Kathastrophe des 9.1.2004 zeigen, das bei der Marine unverändert grosse Mengen von Sprit gestohlen werden.
      • Alle Generäle, der Admiral Kudret Cela, wurden vor Jahren entlassen, als sie Veto, gegen dubiose Verträge und Vergaben einlegten, was man auch erwähnen sollte. Auch hier wurden die gut ausgebildeten Experten des Militärs der Küstenkontroll Stelle entlassen, ihre Beförderungen behindert.

Natürlich gibt es ständig Presse Shows, man will nun die Funktion der Radare überprüfen

2 Jahre fing die Albanische Küstenwache, keine Schmugglerboote, wo die System, die teure Küstenüberwachungs Zentrale mit Radaren von inkompetenden Kriminellen übernommen wurde. Das war offensichtlich, als die „Sondereinheit „Delta Force“ ausgebaut wurde, von den Amerikaner erneut mit Millionen gesponsert und mit US Booten, und
Petro Koci** tauchte auf. (Entlassen, wegen Mafiösen Umtrieben in 1999, als Innenminister und Verkauf des Innenministeriums an Kriminelle Clans.)
Danach hatte die „Delta Force“ nur noch die Aufgabe, das man mit dem Fernglas die täglichen illegalen Boote, Schmuggler Boote mit dem Fernglas besichtigen durfte und die Einsatz Befehle wie überall, direkt an die Schmuggler Clans weitergab. Altes System, des Petro Koci, auch den Deutschen Militär Attache’s, bestens bekannt vor 20 Jahren.

Verbrecher Duo: Mimi Kodheli – Edi Rama: Identisch wie im Innenministerium: mit Samir Tahiri

Unterdessen erklärte Verteidigungsministerin Olta Xacka, dass mit Generälen im Land Force Command „Radar“, Medien neue Beweise Datei „Habilaj“ veröffentlichen wird. Warum Radars Marine-Streitkräfte Offiziere Händler und seit 2014 niemand reagierte. Ein  stillschweigender ehemaliger Verteidigungsminister, Kodheli, schweigen Generäle und sogar stiller Xhacka reicht. Wenn wahr Radare Händler bedient, dann ist es ein schwerer Verstoß gegen die nationalen Sicherheitsstandards der NATO Sicherheit im maritimen Raum der Republik Albanien verletzt wird. Die Beschwerden des Rechnungshofen, über die viel zu teuren Wartungs Verträge lagen schon 2013 vor, das auch Nichts funktionierte ebenso. Alles wurde durch Arroganz vertuscht.

Über die Betrugs Firma: Die Firma hat heute keinen Handelsregister QKB: *****, weil die Firma nach einem Urteil des höchsten Berufungsgerichtes wohl aufgelöst wurde. *** NATO Müll Haufen und nicht lernfähig.

Ministra arrogantë, gjeneralë të frustuar, ushtarë që shuajnë radarët

Postuar: 20/10/2017 – 07:18

Ndërkohë që, Ministrja e Mbrojtjes, Olta Xhaçka, po drekonte me gjeneralët në Komandën e Forcës Tokësore në Zall Herr, mediat publikuan fakte të reja të dosjes „Habilaj“. Radarët e Forcave Detare i komandonin trafikantët, e që prej vitit 2014, askush nuk ka reaguar. Ka heshtur ish-Ministrja e Mbrojtjes, Mimi Kodheli, kanë heshtur gjeneralët, dhe heshtur sillet edhe Xhaçka. Nëse vërtetë radarët u kanë shërbyer trafikantëve, atëherë është cënuar rëndë Siguria Kombëtare, është cënuar standardi i sigurisë së NATO-s në hapsirën detare të Republikës së Shqipërisë.

Ministria e Mbrojtjes po hesht edhe së fundmi, kur disa ushtarakë të cilët janë dërguar jashtë vendit në kurse trajnimi, kanë zgjedhur të mos kthehen më në Shqipëri, duke kërkuar azil në shtetet, ku ata shkuan për t’u specializuar. Duke folur në Asamblenë Kombëtare të Partisë Socialiste, ministrja e Mbrojtjes, Olta Xhaçka, shkurtimisht prezantoi objektivat e 100 ditëve të para, që do të arrihen nga Forcat e Armatosura të Republikës së Shqipërisë. Në krye të Ministrisë së Mbrojtjes, Xhaçka nuk do të mundet të bëjë as më shumë e as më pak, nga ish-drejtuesit e tjerë të kësaj Ministrie. Këtë realitet e reflekton më së miri procesi i Komandim-kontrollit ushtarako-strategjik dhe atij operacional, i Forcave të Armatosura, i cili nuk kryhet në përputhje me dokumentet kryesore të fushës së Mbrojtjes. Në dokumentet kryesore të miratuara në Kuvend, siç janë Strategjia e Sigurisë Kombëtare (SSK), Strategjia Ushtarake (SU), dokumente këto të konsultuara me rekomandimet e Dokumentit të Rishikimit të Mbrojtjes, i realizuar me mbështetjen e Qeverisë së Shteteve të Bashkuara të Amerikës, ku përcaktohet qartë roli i ministrit të Mbrojtjes, i funksionit të Shefit të Shtabit të Përgjithshëm të Forcave të Armatosura, i përgjegjësive të gjeneralëve Komandantë të Forcave, etj.

https://sot.com.al/opinion-editorial/ministra-arrogant

Mafia Geschäfte, der Albanischen Verteidigungsministerin, im Auftrage des Premierminister Edi Rama: Interview, des Generalstabs Chef: Xhemal Gjunski (bis 11/2013) erklärt die Situation, bezeichnet die Verteidigungs Ministerin: Mimi Kodheli als Betrügerin, die Verträge, was durch die Medien ebenso vertuscht wurde. In 2015, berichteten wir kritisch über die Zustände im Militär. siehe wikileaks: Vize Generalstabs Chef: Sander  Lehsi, Admiral Kudret Cela, wurden vor Jahren entlassen. Es waren die letzten echten Militärs.

NATO Militär kontrolliert von der Mafia: 10 Jahre System Übernahme und Betrug von Kriminellen mit „Mimi Kodheli“

MeyssanHubschrauber Ausbilder Sokol Feka, des Albanischen Militärs stürzte in Spanien ab, beim Drogen Schmuggel:https://tse2.mm.bing.net/th?id=OIP.wqTAsbJUbv-UxVHh4kBGTwEsEs&pid=15.1&P=0&w=300&h=300
Sohn der Vorzeige Militär Familie: Razije Mehmeti, Colonel mit dem höchsten Marine Rang: Kapitän 1 Klasse (hatte nie ein Kommando auf einem Schiff, wie vorgeschrieben und entsprechende Dienst Jahre), denn die Frau geschenckt bekam. Sohn im Auftrage der Familie mit Diplomaten Pass, im Drogenhandel aktiv.NATO: Direkt im Drogen Handel aktiv, die Erste hochrangige Frau im Albanischen Militär ebenso.

US Schrott, Betrug, Erpressung, Drogen Schmuggel in Tradition in Albanien. Die Duemsste Botschafterin in 1996: Marisa Lino


U.S. Ambasador to Albania Marisa Lino (C) poses with U.S. troops participating in the NATO exercise codenamed Cooperative Assembly, during its closing ceremony at Tirana’s airport August 22. The six day NATO exercises which involved 1,700 troops from 14 NATO and Partnership For Peace countries was designed to show that NATO is ready to contribute to regional stability in the Balkans.

Die Oberste Rechnungshof Prüfung SAI, mit Bujar Leskaj, mit Brief vom 30.9.2015 Prot. Nr. 125/54 empfahl damals Lockhed Martin wegen technischer Mängel von jedem weiteren Verfahren auszuschliessen und die besseren und günstigeren Britischen und Deutschen Anbieter zunehmenDie Kosten waren 3,750 Milliarden LEK, also 28 Millionen €, was auf enormen Betrug hinweist, wenn ein einfacher Sportboot Radar, was auch schon kleine Objekte erfasst, ohne VAT, ab 1.100 € max. bis 2.300 € an Kosten verursacht. Berüchtigte Bestechungs Geschäfte von General Electric, wurden vor über 10 Jahren schon eingeleitet mit Fatos Nano, der auf die Yacht des CoE in Sarande eingeladne wurde, dann in die USA, wo Fatos Nano seine Spiel- und Alkohol Sucht in den Spiel Casinos von Las Vegas frönte.(Elektrifizierung der Eisenbahn Strecke: Durres – Tirana, was dann etliche Millionen $ im einem Abitrage ICSIS Verfahren Albanien kostete, oder RapisCan, der totale Betrugsschrott, mit Scannern)

Die US Mafia, neue Schmuggler Routen, wo das Albanische NATO Personal, die Radar Stationen ausser Funktion setzten

Mimi Khodeli, bei ihren vielen Paraden, wie eine Clown Truppe der NATO, wo die Super Albanische Kuestenwache, kein einziges Schmuggler Boot dingfest machte, weil der der Triebstoff gestohlen war, auch nur in Tradition zur Show mal auslief mit TV und Medien natuerlich. Albanien hat seit Jahren nicht einmal mehr einen Admiral, sondern Diebstahls Generaele, die als korrupt gelten als Kommandierende.

**

Der letzte Wartungs Auftrag, an IDEA-Tel Sh.P.K. da wurden 48.750.00 LEK bezahlt, aber Nichts geschah. Man instalierte nur Überwachungs Kameras in die Küstenkontroll Stelle, was der nächste Skandal ist, weil die Daten auf einem privaten Server liefen und niemand etwas dagegen unternahm.

Sohl der verantworlich im Auftrage der Albaner Mafia, welche in Staats Sicherheits Gremien installiert wurde, aber der Eigentümer und Geschäftsführer ist unbekannt, mangels abrufbarer Daten im QKB Handelsregister
Alban Hoxha

Alban Hoxha

Information Technology Engineer
Albania
Computer Hardware

Alban Hoxha

Information Technology Engineer

Agar Minister: Niko Peleshi, lässt den von der Mafia besetzten „Neuen Fischereihafen“ Durres, von privaten Yachten räumen

Sonntag, Oktober 22nd, 2017

Im September war die Mafia schon aus dem neuen Fischereihafen vertrieben.Top Betrug der Albanischen und Durres Regierungs Mafia mit Phantom Baufirmen und ohne Bauingenieur und Architekt. Keine Wasser, Strom Leitungen, keine Reparataur Möglichkeit, die Kühlhäuser wurden nie gebaut und ohne Tankstelle, Werkstatt Service. Vor allem 50 Meter schmaler, mit sinnlosen Stein Umgrenzungs Molen im Innenraum, wo Beton Wände auch nicht mehr gekostet hätten, als Container eingebracht. Im Beisein auch der Genzschutz Behörde, hoher Beamter wurde diese Maßnahme, gegen Schmuggler Boote organisiert, denn sogar Italiener reisten vor 3 Jahren an, hielten konspierative Treffen mit den „Besetzern“ des Hafens, wo die ersten Mafiösen Boote, der „Sacra Corona Unita“ und „Nghradeta“ schnell auftauchten. Kurz vor der Aktion, des Minister „Peleshi“,  holten etliche Albanische Eigentümer von Booten dort schnell mit Kränen ihre Boote aus dem Wasser, verliessen ungehindert das Hafen Gelände, und ohne Zoll.

Die ersten Fischerei Dampfer legen nun dort an, weil illegale private Boote dort, den Hafen verlassen müssen, etliche wurden beschlagnahmt, oft auch von der Italienischen Mafia, welche Vertriebs Netze, auch für Geldwäsche forcieren wollten. .Der Italienische Betrüger mit falschen Titel: Davide Rosati versteckte sein Boot im Fischerei Hafen, nachdem Alles in Italien beschlagnahmt wurde. Das Boot wurde nun dort entdeckt, was er sich eigentlich denken hätte können.

Heute am 21. Oktober war eine Presse Konferenz, von Agar Minister Niko Peleshi, der Bürgermeister Vangjush Dako, das der Hafen von illegal dort liegenden Privat Booten und Yachten geräumt wird, wo real die Super Durres Mafia das Ganze auch mit Hilfe von Edmond Panariti, diversen korrupten Ministern unter Kontrolle hatten, als privaten Hafen etliche Jahre. Die ersten Fischerboote haben schon festgemacht, umgehend wird eine Tankstelle eingerichtet, versprach Minister Peleshi, denn die Tankstelle hatte man auch vergessen.  Etliche Yachten sind schon weg, weil die Behörden keine neue Erlaubnis für das liegen von Privat Booten gab.
Ein STRABAG Debakel, wo die Frage ist, ob die Firma TREMA die Mutterfirma betrogen hat, denn einen International finanzierten neuen Fischereihafen gegen jeden Plan erheblich kleiner zubauen, wichtige Anlagen wie Wasser und Strom vergessen, ist mehr wie peinlich. Offiziell teilte der Mutter Konzern STRABAG mit, in 2015, das man Nichts wisse über das Projekt.

Die angebliche Ing. Firma: CID Councel Development and Engeering marroco eine Phantom Nummer fuer Betrug, identich, wie im System Weltbank Betrug mit der Deutschen PWT Consult, im Besitz einer Saudi Firma.

Strabag Mafia Baufirma, International bekannt

Strabag Mafia Baufirma, International bekannt

Betrug mit dem neuen Fischereihafen, der von Kriminellen besetzt war, gebaut war, welche auch noch illegale Yachten dort ankern liessen. Keine Wasser, Strom Leitungen, keine Reparatur Möglichkeit, keine Tankstelle, und die Kühl Anlagen und der Fischerei Markt existierte nie. Der Profi Kriminelle Edmond Panariti, bestätigte das Debakel, gab die Verantwortlichen nie zur Anklage, kassierte nur hohe Geldbeträge, wie Lefter Koka, ohne Absicht der Änderung der Zustände. Man forderte sogar neue Millionen, wo es Vorgespräche mit den FRanzosen gab, denn irgendein korrupter EU Politiker finanziert jedes Mafia Spektakel als System, für private Profite.

Wie der neue Minister Peleshi heute sagte, gibt es kein Gesetz, das dort private Yachten erlaubt sind, es ist ausschliesslich ein Fischereihafen. Wahrscheinlich haben die Internationalen Top Sicherheits Kreise klar gemacht, das kein Zustimmung der NATO, EU vorliegt, für ein Strategisches Projekt, wie diesem Privat Hafen.
Weil Treibstoff gestohlen wurde, liegen nun einige Fisch Trawler, die praktisch nicht benutzt werden, im „Fischereihafen“. Bereits vor einem Monat, war der Fischereihafen von den prominenten Banden geräumt waren, welche Alles kontrollierten: Italiener kamen schon 2015 zu Besuch zu diesen Leuten, um Schmuggler Boot Geschäfte auszubauen und Schmuggel aller Art in einer über 40-jährigen Tradition in Durres. Sicherheits Bedenken, wenn kein realer Eigentümer die Sicherheit kontrolliert, führte schon zur Beschlagnahme von Italienischen Yachten, welche vor der Beschlagnahme geflohen waren. Offiziell ist der Hafen nie dem Staat übergeben worden, weil absolut Nichts mit den finanzierten Bauaufträgen, den Verträgen entsprach. Die Frage bleibt offen, wer den Schaden trägt und den Internationalen Skandal deckt. Ein Projekt des Sokol Olldashi noch in Durres. Als das Debakel vor Jahren bekannt war, wohl in 2012 schon, als man den Bauingenieur feuerte, als die Baupläne in die Müll Tonne kamen, was System ist bei allen Baufirmen der Mafia in Albanien.

Vollständig andere Funktion und wer kassiert das Geld? Unter Kontrolle der Mafia! Hier im TV Video, wo Film Aufnahmen die Mafiöse Bewachung des Hafen in 2015 untersagte.


Mafia jeep: AA-153 AA

Jahtet dhe skafet luksoze te porti i ri i peshkimit në Durrës

Der Fischerei Hafen ein Betrugs Projekt, mit Regierungs Verträgen mit der Islamischen Bank (gehört zur Weltbank) mit 16 Millionen $, gebaut. 50 Meter zu schmall und kurz gebaut, ohne den Fischerei Markt mit Kühl Anlagen und ohne jede Reparatur Gelegenheit. Das Geld ist wie immer weg. Eine juristische Lösung gibt es im Moment nicht!

https://www.youtube.com/watch?v=-pdhIBVg8Rk

 

 

Peleshi nga Durrësi: Porti do të spastrohet nga jahtet luksoze

Nga porti i peshkimit të Durrësit, gjatë një bashkëbisedime me peshkatarët, Ministri i Bujqësisë dhe Zhvillimit Rural, Niko Peleshi, garantoi se ky port do të jetë në vazhdim vetëm në shërbim të anijeve të peshkimit dhe jo vendparkim për jahtet luksoze të pasanikëve shqiptarë. “Së pari dua ta them që jemi në një port, në një investim të ri, që i cili vetëm sot në fakt ka filluar të përdoret nga anijet e para, nga dy anije të peshkimit, për shkak se ka qenë i okupuar nga mjete të tjera, jahte private e të tjera, që nuk kanë lidhje me qëllimin për të cilin ky port është ndërtuar. Unë po e them sot dhe natyrisht do ta dëgjojnë dhe strukturat tona shtetërore, policia kufitare etj, që ky port nga sot e në vazhdim, duhet të mbahet i paprekur nga asnjë lloji mjeti tjetër, përveçse nga ato për të cilat është ndërtuar, pra nga anijet e peshkimit”, tha Peleshi.

Yachten kommen ins Winterlager, wie überall im Oktober, aber hier eben vollkommen illegal, ohne Zoll und Registrierung.Angabe von Lulzim Basha, dem Lügner: Samir Tahiri, der Mafia Innenminister von Albanien hat dort wohl auch sein Boot untergebracht (was dann wie fast überall um die Jahreszeit ins Winterlager gebracht wird, ohne Zoll natürlich), wo der Zugang bewacht wird, aber sehr freundlich nun durch offizielles Hafen Polizei Personal
Samir Tahiri

21 Tetor 2017 – 16:59 | përditesuar në 17:12
Peleshi nga Durrësi: Porti do të spastrohet nga jahtet luksoze

Nga porti i peshkimit të Durrësit, gjatë një bashkëbisedime me peshkatarët, Ministri i Bujqësisë dhe Zhvillimit Rural, Niko Peleshi, garantoi se  ky port do të jetë në vazhdim vetëm në shërbim të anijeve të peshkimit dhe jo vendparkim për jahtet luksoze të pasanikëve shqiptarë.
“Së pari dua ta them që jemi në një port, në një investim të ri, që i cili vetëm sot në fakt ka filluar të përdoret nga anijet e para, nga dy anije të peshkimit, për shkak se ka qenë i okupuar nga mjete të tjera, jahte private e të tjera, që nuk kanë lidhje me qëllimin për të cilin ky port është ndërtuar.  Unë po e them sot dhe natyrisht do ta dëgjojnë dhe strukturat tona shtetërore, policia kufitare etj, që ky port nga sot e në vazhdim, duhet të mbahet i paprekur nga asnjë lloji mjeti tjetër, përveçse nga ato për të cilat është ndërtuar, pra nga anijet e peshkimit”, tha Peleshi.

Peleshi foli edhe për masat e reja që ka ndërmarrë qeveria në favor të kësaj industrie.

“Natyrisht një sektor mbështetet duke e bërë atë konkurrues. Ulja e kostove arrihet përmes uljes së kostove finaciare, por edhe kostove burokratike, apo administrative. Heqja e aksizës për naftën, për peshkimin, tregoi që menjëherë i dha një impuls këtij sektori. Sot brenda këtij viti në paketën e re fiskale, pra ne sot po punojmë që në paketën fiskale për vitin 2018, të futim përjashtimin nga tatimi i vlerës së shtuar për gjitha mjetet e bordeve të anijeve“, shtoi ministri.

Në ndihmë të industrisë së peshkimit, Ministri Niko Peleshi shtoi se veç uljes së kostove finaciare, do të ulen edhe kostot administrative, burokratike apo logjistike.

d.c./shqiptarja.com

Millionen Betrug, in Fortsetzung: Minister Mafisoi LSI Edmond Panariti ist vor Ort, das Debakel zusehen mit dem neuen Fischerei Hafen, ohne Kühl Anlagen, Fischmarkt, Verwaltungs Gebäude, Lokal, Reparatur Anlagen zu besichtigen und die 16 Millionen $ sind weg. Typisches Bau Projekt der Regierungs Mafia, mit Staats Garantie für die Geldgeber! Es wird 2017 immer noch keinen Strom, Wasser Anschluß geben, weil das die Super Experten vergessen haben im Original Verblödungs Betrugs System. Der Hafen Direktor Artjan Qirici (Juni 2017). stellt nochmal fest: kein einziger Parameter, für den Hafen Bau wurde eingehalten, ging im Betrug Sumpf unter! Deshalb verlassen die wenigen Yachten den Hafen umgehend. Der einzige Bauingenieur, wurde von der Mafia Baufirma des Hasanbeliu, während den Skandal Bauten gefeuert, vor Jahren. Baupläne wanderten wie Verträge, und Gesetze in die Mülltonne im Durres System.

Albanischer Promi Gross Gangster mit Edmond Panariti: Agrar Minister

Albanischer Promi Gross Gangster mit Edmond Panarit (Rücken): Agrar Minister bei der Einweihung des illegalen Mafia Hotels des Klement Balili

Gelder, wurden auch schon in privaten Appartment Häuser investiert, verschwanden spurlos. Verantwortlich der damalige Transport Minister Sokol Olldashi Ende 2013 eliminiert, Aushänge Schild der Durres „Eliten“, wie sich die Dumm Mafia Banden nenne, direkt finanziert vom festgenommenen Dash Gjoka.

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STRABAG Projekt

Realer Betrugs Organisator, Arben Hasanbeliu (Ben Hasani), uralter Verbrecher Adel, mit Dash Gjoka die Motoren des Betruges und der Geldwaesche, mit eigenen Drogen Vertriebsstellen in Mailand und im Raum Durres. Edmond Hasanbelliu, ist Fussball Praesident von TEUTA Durres, Baufirmen Inhaber sowieso vor 20 Jahren schon. Die grossen 3: mit Nard Koka, dem Bruder von Lefter Koka und den Spartak Braho Soehnen. 1997 verkaufte man fuer 500 LEK, die Tickets fuer gestohlene Schiffe nach Italien im Hafen von Durres, und an den Straenden, wobei Ben Hasani und sein „Hotel Florida“ noch als zentrale CIA Stelle in einer Villa auf dem Gelaende eine wichtige Rolle auch mit den bewaffneten Amerikaner fuer die verdeckten Operationen auch in Mazedonien wahrnehmen sollte.

 

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Gut für einige Yachten, wie in Shengin, welche billig überwintern wollen, wenn die Sicherheit stimmt. Das Theater mit einem neuen Fischerei Hafen geht in das Jahr 20, wo es trotz vieler Millionen keine Lösung gibt.

 

Die Fischerei Vertreter beschweren sich, das die Institutionen nur die Gelder fuer die Fischerei stehlen

Intervention der Italiener in 2007, aber Albanische Politiker sind so degeniert und kriminell, das man Alles vergisst! Nur das Tasche füllen ist interessant, wo Behörden als private Einnahme Quelle geführt werden.

Italiener fordern einen sofortigen Schutz der Umwelt an den nördlichen Küsten von Durres

„Martin Schulz“ Mann’s für Geld aus „Schwarzen Kassen“: Dritan Prifti verstarb. Bestechungs Kathalysator, für Ilir Meta, korrupte EU Leute

Freitag, Oktober 13th, 2017

Wie ein Magnet, zog Dritan Prifti, alle kriminellen EU, US, Bonner Politiker an, und die DAW Lobbyisten der Deutschen und Österreicher. Geleakte Videos, Telefonate, auch mit der Bundesdruckerei, Berlinwasser, Hochtief, zeigen Abgründe dieses Verbrecher Systemes, was bis heute wohl Weltweit noch besteht, das Beteiligungen über Offshore Firmen erpresst werden, und mit vielen Phantom Firmen auch in Zypern, der Schweiz.

Hommage auch noch in Tirana, wohl damit die Familie nicht die Drecks Geschäfte des Ilir Meta outet. Die Lobby Mafia des DAW, mit Müller immer dabei: Dritan Prifti, war Motor der Korruption und des Betruges, damals in 1999 mit Ilir Meta und in den folgenden Jahren, Martin Schulz, wollte da natürlich auch einsteigen, wie ein wieder hergestelltes Video über das FBI dokumentiert. Die Skandale des Salih Berisha – Ilir Meta – Lulzim Basha – Edmond Haxhinasto
Die Chrom Mafia von Bulqize, eine Schöpfung von Ilir Meta, Dritan Prifti
Die Skandale des Salih Berisha – Ilir Meta – Lulzim Basha – Edmond Haxhinasto

Skandale ohne Ende bis in die jüngste, Zeit, mit IT- Betrugs Gutachtern in Tirana, aus diesen Skandal Gerichts Vorfällen.
Ilir Meta – Spartak Braho und der Zeugen Betrug vor Gericht mit dem Gangster Bekim Halilaj

kostete allein für die Familie Depisch, über 3 Millionen DM Bestechungsgeld damals, später ging die Firma in die Insolvenz, mit 250 Millionen € Schulden
Sklaven Arbeit in Europa! Kein Problem für Konsul Depisch und DecoMetal aus Österreich

Das Mafia Ministerium METE des Ilir Meta, verkauft die Chrom Firma ACR, an Samir Mane

Dritan Prifit’s wichtigster Mann: Eduart Beluga verschwand spurlos, wurde wohl mit neuer Identität ausgestattet, oder eliminiert wie 23 junge Leute, Vertraute der Hillary Clinton, welche Alle einen merkwürdigen Tod starben.

Von Interpol gesucht, plötzlich verschwunden und dann von der Ehefrau für tod erklärt

Der in Tirana verschwundene METE Staatssekretär in 2010: Eduart Beluga wird für tod erklärt

Einer der korruptesten Gestalten in Albanien verschwand in 2010, wobei es 2 Versionen gibt. Einmal soll er lt. dem damaligen Wirtschafts Minister Dritan Prifti, einem extrem Langzeit korrupten Gangster im Büro verhaftet worden sein, von Agron Kulicaj, die andere Version: ein Geschäftsmann sagte, mit dem er sich getroffen hatte, das 4 Männer ihn entführten. Eduart Beluga, organisierte Mafiösen Chrom Diebstahl in grossen Mengen und am Tage seines Verschwindens überwachte er die Beladung eines Schiffes aus China mit Chrom Erz, über die Firma „“KUARCI BLACE““, welche es ebenso nicht mehr gibt.

Ein Ex-Polizei Experte und Geheimdienst Mann, der unter “Nasho” bekannt ist, soll mit dem Verschwinden zu tun haben, was an den Fall Remzi Hoxha erinnert, der die geheimen Treffen des Salih Berisha mit „Arkan“, dem serbischen Schlächter berichten wollte und zu Tode gefoltert wurde in 1995, durch die Berisha Leute, des Baskhim Gazidede.

Beluga

Aktualitet Nga ELTON QYNO
06 Dhjetor 2013 – 14:45
Zhdukja e Belegut, dëshmia e ish-oficerit të Sigurimit të Shtetit – Belegu Verschwinden Zeugnis des ehemaligen Staatssicherheitsoffizier

 

– See more at: http://www.shqiptarja.com/home/1/zhdukja-e-belegut-d-shmia-e-ish-oficerit-t–sigurimit-t–shtetit-190251.html#sthash.nKork9iL.dpuf

Warum wohl die Generalstaatsanwältin Ina Rama, nie eine Untersuchung einleitete, wenn ein Kabinetts Mitglied des Wirtschafts Ministeriums verschwindet, wirft weitere Fragen auf, über diese Ex-Generalstaatsanwälting, welche eng mit Bamir Topi verbunden war. Wo ist die Handy Ortung, seines letzten Signales des Handy’s. Ermittlungen auch der Staaatsanwalt in Elbasan, gegen Eduart Beluga, welcher der Motor in den Chrom Mafia Geschäften war.

Auf jeden Fall wird jemand in Albanien für Tod erklärt, ohne das es eine Ermittlung und Untersuchung gab, über das Verschwinden – ein amtierender Staatssekretär des Wirtschafts Ministerium!? Albaniens Justiz, hat wohl wieder Anweisung in 2010 erhalten, auch hier nicht zu ermitteln, und die General Staatsanwältin Ina Rama und Sokol Malaj waren verantwortlich.

Die  Ehefrau von  Eduard Belegu, nun für tod erklären. Er war der Motor bei den Österreichischen Korruptions Geschäften rund um Chrom, wo 2012 die Österreichische Mutter Firma, ebenso mit 250 Millionen € bei der Raiffeisenbank in die Insolvenz ging, die Firma an Samir Mane in Albanien verkauft wurde, wo das Ministerium inzwischen die Chrom Abbau Lizenz suspendierte, weil seit 10 Jahren die Auflagen des Ministeriums nicht erfüllt wurden, die Verträge ebenso nicht, auf Investitionen.

Einer der merkwürdigen Vorgänge in Albanien. Warum man nicht seinen letzten Aufenthalts Ort ermitteln will, wie in anderen Morden und die Vorgänge, wäre ebenso eine gute Frage.

Oft sind bei Mord Ermittlungen nur das ein Arzt ein gewünschtes Gutachten ausstellt, das jemand einen Herztod erlitten hat, auch wenn er ein Blaues Auge und Schlag Spuren hat, wie 2004, bei dem Visa Skandal der Deutschen Botschaft, und dem ermordeten BND Residenten, wo die verantwortlichen Diplomaten des Joschka Fischer, ihre Geschäfte mit Drogen Bossen vertuschen wollten.

Fatos Nano, erpresste den Rücktritt in 2002, von Ilir Meta, weil ständig Fatos Nano, seine Beteiligungen einforderte, hier mit email später von Dritan Prifti in Details bestätigt, das 5 % (Umsatz) vom Schweizer Anwalt verlangt wurde des Fatos Nano, weswegen Vodafon bis heute so teuer ist in Albanien, Betrug von Vodafon nie verfolgt wurde bis heute. 100 % alle Geschäfte liefen immer nur über epresste Beteiligungen damals, wohl Weltweit der „Westlichen Wertegemeinschaft“

Letter from Gary Kokolari 27. September 2009 an Minister Dritan Prifti!

email, 5 % wurde von Vodofan erpresst in 2000, für die Mobil Funk Lizenz: email: Dritan Prifti - Gary Kokolari

email, 5 % wurde von Vodofan erpresst in 2000, für die Mobil Funk Lizenz: email: Dritan Prifti – Gary Kokolari

Allbca-Aclis

Einkaufscentren, Betrugs Geldwäsche Projekte aus Drogen Gelder oft mit korrupten Bankern verbunden und oft Insolvent

Montag, Oktober 2nd, 2017

Einkaufscentren, Betrugs Geldwäsche Projekte aus Drogen Gelder oft mit korrupten Bankern verbunden und oft Insolvent. Bauschrott als System

Desaster in Tradition: 1.300 Appartment Häuser haben keine Genehmigung

Ein Sokratie Mane Projekt in Durres, auf einem Antiken Römischen Dorfen, auf Öffentlichen Grund: Park 1. Mai, Bäum abgehackt, Beton, wo Minister stark dabei waren, Vangjush Dako ebenso wie immer.

Durres Post: Rechts der Bau des Vangjush Dako, und Sokrati Mane

Durres Post: Rechts der Bau des Vangjush Dako, und Sokrati Mane

Schon vor 10 Jahren waren die ersten Einkaufzentren in Albanien Bankrott, identisch wie in Bulgarien. Fast immer auch Bauschrott Projekte und mit System Betrug mit gefälschten Dokumenten bei den Banken. Desaster in Tradition: 1.300 Appartment Häuser haben keine Genehmigung

Mafia Projekte, ohne Dokumente, des Agim Hoxha, Kazai Mafia als Serfei Efendi auch bekannt in Durres

Mafia Projekte, ohne Dokumente, des Agim Hoxha, Kazai Mafia als Seferi Efendi auch bekannt in Durres

Im Durres Mafia Einkaufs Centrum „Blue Star“ des Lulizm Berisha, tauchen erneut gefälschte Geldscheine auf

Alarm, Einkaufszentren werden mit Drug Money gebaut
Veröffentlicht am 27 September, 2017 02:09

Ich lese vor ein paar Tagen eine Nachricht aus der Zeitschrift „Monitor“, die sich auf die internationale Immobilienagentur „Collier International“ bezieht, zeigt, dass Albanien 235 m² Einkaufszentren pro 1000 Einwohner hat, die über Länder hinausgehen Deutschland, Frankreich, Italien Spanien (siehe unten lapsi.al). Aufbauend auf diesen Daten wurde vor kurzem der Baugenehmigungsboom von Rama-Veliaj, sowohl für große Türme als auch für Wohngebäude, für den Bau neuer Einkaufszentren erteilt. Es wurde gemunkelt, dass dies zu gefährlichen Pyramidenblasen für die albanische Wirtschaft führen könnte, denn auch unter diesen Bedingungen scheinen einige Einkaufszentren bankrott gegangen zu sein, während in den Wohngebäuden die Aussagen von Veliajt (bei der Versprechung von Nullkonstruktionen) überwältigend überlaufen wurden Top der leeren Wohnungen. Im Allgemeinen sah ich, dass die Kommentare zu den Risiken hier gestoppt wurden.

Die erste Hypothese ist, dass diese Einkaufszentren und Türme von Abenteurern gebaut werden, die große Geldsummen von Banken erhalten, von denen einige zum Bau von Objekten verwendet werden, während der Rest in ihre Taschen gesteckt wird. Danach können sie Konkurs erklären, indem sie den Banken einen Gegenstand verweigern, den sie nicht zu einem Preis verkaufen können, um die Beträge, die sie ausgezahlt haben, zu kompensieren. Das Risiko in diesem Fall ist, dass dieser Unterschied von den Bürgern durch den Staat oder, schlimmer, durch die Einsparungen der Kunden bezahlt wird. In diesem Fall sind wir näher an dem Konzept der Finanzpyramiden von ’97.

Die zweite Hypothese ist, dass das Geld, mit dem dieser Turm gebaut wird, nicht von Banken, sondern aus organisiertem Verbrechen, von Drogenhändlern, die nirgendwo zu investieren und zu reinigen schmutziges Geld leichter als in Albanien.

Alarm, qëndrat tregtare po ndërtohen me lekët e Drogës

Lexova para disa ditësh një lajm që buron nga revista  ekonomike “Monitor”, e cila, duke iu referuar agjencisë ndërkombëtare të real estate “Collier International”, zbulon se Shqipëria paska 235 m² sipërfaqe qendrash tregtare për çdo 1000 banorë, çka tejkalon edhe vende si Gjermania, Franca, Italia Spanja (lexo poshte lapsi.al). Duke u nisur nga kjo e dhënë, komentohej bumi i lejeve të ndërtimit që po jep së fundmi dyshja Rama-Veliaj, si për kulla të larta e pallate banimi, si për ndërtimin e qendrave të reja tregtare. Paralajmërohej se këto mund të rezultojnë në flluska piramidale të rrezikshme për ekonominë shqiptare, sepse edhe në këto kushte disa qendra tregtare duken se kanë falimentuar, kurse për sa u përket apartamenteve për banim, rikujtoheshin deklaratat e Veliajt (kur premtoi zero ndërtime) mbi numrin jashtëzakonisht të lartë të apartamenteve bosh. Përgjithësisht pashë se deri këtu ndalonin komentet mbi rreziqet.

Gjykoj se një interpretim i tillë i rrezikut të asaj që po ndodh është i cekët dhe i mangët. Ne na duhet të gjejmë se ku fle lepuri i këtij projekti kaq paradoksal. Si ka mundësi që në një kohë që Shqipëria vjen e boshatiset nga njerëzit dhe varfërohet në blerje, këtu ndërtohet gjithnjë e më shumë sipërfaqe shërbimi për njerëzit? Kaq budallenj qenkan të ashtuquajturit investitorë sa i kthejnë paratë kot së koti në çimento?

Nëse do të thellohemi sadopak, hipotezat më të besueshme janë dy, njëra më e rrezikshme se tjetra.

Hipoteza e parë është se këto qendra tregtare e kulla ndërtohen nga aventurierë që marrin para të madhe borxh nga bankat, një pjesë të të cilave e përdorin për ndërtimin e objekteve, kurse pjesën tjetër e fusin në xhepat e tyre. Pas kësaj, ata mund të shpallin falimentim duke ua lënë bankave objektin që kurrsesi s’do të mund ta shesin me një çmim që të kompensojë shumat që kanë lëvruar. Rreziku në këtë rast është që këtë diferencë ta paguajnë qytetarët nëpërmjet shtetit apo, edhe më keq, nëpërmjet kursimeve të klientëve. Në këtë rast jemi më afër konceptit të piramidave financiare të ‘97-s.

Hipoteza e dytë është se paratë me të cilat po ndërtohen këtë qendra e kulla nuk vijnë nga bankat, por nga krimi i organizuar, shkurt nga trafikantët e drogës që s’kanë se ku t’i investojnë dhe pastrojnë paratë e pista më lehtë se në Shqipëri.

 

Kosovo Mafia Bau Rruga Taulantia, ohne Dokumente: 24 Stockwerke, steht als Bauschrott Ruine zum Verkauf

Kosovo Mafia Bau Rruga Taulantia, ohne Dokumente: 24 Stockwerke, steht als Bauschrott Ruine zum Verkauf

Mund të kemi të bëjmë edhe me një kombinim të të dyjave, por personalisht besoj se peshën më të madhe në bumin e fundit e ka kjo e dyta. Kjo, së pari duke parë se kanabizimi i Shqipërisë ka arritur nivele rekord dhe, së dyti, pasi bankat, sipas ç’kemi lexuar, janë më të kujdesshme për të dhënë kredi me rrezikun që të kthehen në kredi të këqija.

Këtu problemi i problemeve është se si varianti i parë, ashtu dhe i dyti, nuk mund të realizohen pa bashkëpunimin me qeverinë. Sepse është ajo që po jep lejet e ndërtimit pa u shqetësuar as për burimin e këtyre parave, as për faktin se këtu kemi të bëjmë me një rrugë zhvillimi të ekonomisë krejtësisht të gabuar. Pse vallë? Dikush thotë se kjo vjen nga deliri i Edi Ramës që kërkon të identifikohet me kullat që po ngre në Tiranë. Por në këtë rast projekti do të kufizohej vetëm te kullat. Kurse këta po japin leje ndërtimi gjithandej, edhe në vende nga më të pabesueshmet që dukshëm shëmtojnë peizazhin urban, përveçse shkatërrojnë tokën e bukës dhe zhvleftësojnë vlerën e banesave ekzistuese. Pra, pyetja shtrohet: pse kupola e Partisë Socialiste, pasi na premtoi zero ndërtime në Tiranë është lëshuar në këtë masakër urbane? Shpjegimi më i arsyeshëm është se kjo kupolë dhe njerëzit e krimit rreth saj, duke qenë të paaftë të ndërtojë një ekonomi të shëndoshë në Shqipëri, kërkojnë të qëndrojnë në pushtet në sajë të parave të krimit. Për Edi Ramën & Co nuk ka rëndësi se kjo e ashtuquajtur “rritje” nuk është gjë tjetër, veçse rritja e një tumori që po pushton gjithnjë e më shumë trupin e shëndoshë të vendit, as se po u hapin gjithnjë e më shumë dyert e ekonomisë dhe të pushtetit njerëzve të krimit me rreziqe të jashtëzakonshme për demokracinë, as se duke inkurajuar këtë kategori, po shkatërrojnë çdo sistem vlerash në këtë shoqëri. Me dritëshkurtësinë dhe guximin tipik të aventurierëve që jetojnë përditshmërinë pa menduar se ku po i çon rruga që kanë nisur, dhe aq më pak pasojat ndaj të tjerëve, ata kanë llogaritur se kjo para e pisët do të vërë sidokudo në qarkullim ekonominë, do të punësojë ca njerëz, do të shpërndajë ca para. Sigurisht, pa harruar paratë që fusin vetë në xhep, si dhe ato që duhen për propagandën brenda dhe jashtë vendit për të mbuluar krimin që po kryhet. Pra ky projekt, në dukje absurd dhe paradoksal, është një mekanizëm pushteti për pasurimin e kupolës dhe pasurimi për pushtetin. Nga pikëpamja ekonomike, ai na kujton të ashtuquajturën industri që krijoi regjimi komunist me ndihma sovjetike, pastaj kineze, e cila duke qenë krejtësisht jorentabël, i la shqiptarët duarthatë në fund të aventurës.

Çuditërisht, opozita që deri dje ul- ërinte për njerëzit e krimit në Parlament, nuk është dukur të reagojë për këtë projekt, i cili qëndron në thelb të asaj se pse u mbush Parlamenti me njerëz të krimit. As PD, as LSI, as opozitat e reja që lindën nuk po reagojnë ndaj tij. Ku është Ben Blushi, ku është Bojaxhiu? Duket sikur shqiptarët kanë shtypur butonin që i kalon në gjendjen e nënshtrimit total ndaj së keqes, si në kohën e diktaturës, dhe po presin Mesinë të vijë t’i shpëtojë. Kjo është një ëndërr nga e cila duhet të zgjohen sa më parë.

http://www.lapsi.al/ide/2017/09/27/alarm-q-ndrat-tregtare-po-nd-rtohen-me-lek-t-e-drog-s#.WdGccaexXCI

Albanische EU Mafia Wirtschaft im Kosovo und Albanien, heute „shot out“ überall in Albanien, heute in Vlore

Sonntag, Oktober 1st, 2017

Albanische Wirtschaft
von Jürgen Elsässer

Wiederaufbau im Kosovo: Auf seiner eigenen ökonomischen Grundlage entwickelt der Kapitalismus eine Herrschaft der Stämme und Banden

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Zum Gipfeltreffen der Siegermächte des Kosovo-Krieges Ende Juli wurde Sarajevo für zwei Tage in ein Operettenstädtchen verwandelt: Als Clinton und Schröder bemüht lässig durch die engen Gassen der Altstadt schlenderten, erinnerten das blankgewienerte Pflaster, die schnell getünchten Fassaden, die pittoresken Caféhaustischchen an Saint Tropez oder Lugano. Das leidgeprüfte Bosnien als balkanische Cote d’Azur, der Kanton Sarajevo als muselmanisches Tessin – jetzt, nachdem der Serbe in die Knie gezwungen ist, kann man endlich wieder träumen …Doch schon die Tatsache, daß die riesigen Werbetafeln mit dem Slogan »Peace, Democracy and Prosperity – Our Hope and Our Goal« selbst von den Pressefotografen und Fernsehkameras kaum aufgenommen werden konnten, ohne daß sich von der Seite ein Schützenpanzer oder von oben ein Kampfhubschrauber ins Bild schob, störte die idyllische Inszenierung ein wenig. Tatsächlich war alles nur Fassade: Für die »Internationale Stabilitätspakt-Konferenz« wurde über die bosnische Hauptstadt der Ausnahmezustand verhängt, 4.000 Nato-Soldaten und 5.000 Polizisten sicherten den Weg der Spitzenpolitiker, die Bewohner wurden ferngehalten, selbst Taxen durften aus Sicherheitsgründen – bis auf 50 überprüfte und eigens für diesen Anlaß konzessionierte Fahrer – nicht unterwegs sein. Die Sieger fühlen sich nicht sicher, und ganz unabhängig von den Gerüchten über geplante Anschläge des fundamentalistischen Oberschurken Bin Laden waren sich die Akteure offensichtlich des bösen Genius loci bewußt: Wie die Nato, so hatte einst auch die K.u.K.-Monarchie geglaubt, durch die Übernahme von Bosnien als Protektorat die bedrohlichen Entwicklungen an ihrer balkanischen Peripherie eindämmen zu können. Dabei war es – List der Geschichte – gerade die Protektion (ab 1878) und spätere Annexion (ab 1908), die den ursprünglich ausländischen, d. h. osmanischen Krisenherd zu einem inländischen machte, dessen Entzündung durch den Attentäter Gavrilo Princip schließlich das ganze Habsburger Reich in Flammen setzen und zerstören sollte.

Ob Präsident Clinton und Kanzler Schröder ihren balkanischen Besitz besser hegen werden als Kaiser Franz und sein Verbündeter Wilhelm II., ist auch nach diesem Gipfel nicht wahrscheinlicher geworden. Die in Sarajevo vereinbarten Finanzzusagen für den Wiederaufbau des Kosovo sind mickrig, der »Marshallplan« ein in jeder Hinsicht billiger Etikettenschwindel. Die Belgrader Zahlen für die Schäden allein in der Bundesrepublik Jugoslawien schwanken zwischen 35 (Draskovic) und 180 Milliarden Euro (Außenministerium). Selbst die Schätzungen des IWF, der Deutschen Bank und der Münchner Bundeswehr-Universität über die Kosten des Wiederaufbaus im Kosovo, dem übrigen Jugoslawien und den Nachbarstaaten liegen zwischen 19 und 30 Milliarden Euro – die Flüchtlingsversorgung und die Stationierungskosten für die Kfor nicht mitgerechnet. Bereits unterhalb dieser Schätzungen bewegten sich die ursprünglich gehandelten Zahlen für die Aufbauhilfe – Ende Mai war die EU-Kommission noch von sechs Milliarden Euro pro Jahr ausgegangen, sie selbst wollte, verteilt über die nächsten Jahre, insgesamt 16 Milliarden beisteuern. Was nun Ende Juli in Sarajevo vereinbart worden ist, liegt noch einmal erheblich darunter: Mehr als hundert Länder und internationale Organisationen konnten sich lediglich auf Zusagen von 2,1 Milliarden Dollar (ca. 1,9 Milliarden Euro) einigen, wobei die bereits geflossene Hilfe zur Flüchtlingsrückführung souverän mitverechnet wird. Dieser Betrag gilt nur für das Kosovo, Zahlungen an die übrigen Länder der Region (selbstverständlich mit Ausnahme Jugoslawiens) sind in unbestimmter Höhe und mit wenig Verbindlichkeit in Aussicht gestellt.

Daß nicht nur die beschlossenen Beträge, sondern auch die ursprünglichen Schätzungen etwa der EU-Kommission dem Ausmaß der Zerstörungen nicht gerecht werden, macht ein einfacher Überschlag deutlich, wie selbst die Frankfurter BHF-Bank feststellte: Für Bosnien wurden nach dem Dayton-Vertrag 1995 Wiederaufbau-Zahlungen in Höhe von fünf Milliarden Dollar vereinbart; legt man allein die Bevölkerungszahl zu Grunde, so müßte das Balkan-Hilfspaket 20 Mal so groß sein. Ob die Orientierung am Vorbild Dayton allerdings helfen würde, ist höchst fraglich. Die bosnische Wirtschaft besteht ebenso bloß aus aufgemalten Attrappen wie die bosnische Gipfel-Hauptstadt Sarajevo, wie ein Bericht der »International Crisis-Group«, die sowohl für die US-Regierung wie für die EU-Kommission arbeitet, deutlich macht. Die Expertise mit dem Titel »Why Will No One Invest in Bosnia and Herzegovina?«, veröffentlicht im April diesen Jahres, resümiert: »Das massive internationale Sponsoring des Wiederaufbaus von Bosnien-Herzegowina sollte eigentlich nicht ewig dauern … Die Kombination von strukturellen Veränderungen und politisch-militärischer Stabilität, von der Nato garantiert, sollte ein attraktives Geschäftsklima entwickeln, in dem die Privatwirtschaft (ausländische und einheimische) allmählich die Hilfszahlungen ersetzt. Unglücklicherweise ist das nicht passiert. In den letzten zwei Jahren beliefen sich die privaten Investitionen auf ungefähr 160 Millionen Dollar, umgerechnet 4,7 Prozent der Hilfszahlungen … Heute ist die private Investitionstätigkeit in Bosnien-Herzegowina so gut wie unbedeutend … Tatsächlich basiert die Wirtschaft des Landes fast ausschließlich auf künstlichen ökonomischen Stimuli der (internationalen) Geldgeber, die bald aufhören werden.«

Die Invasion der Armani-Intellektuellen

Entgegen linker Mythenbildung war der Wiederaufbau kein profitables Geschäft für Westkonzerne. So klagt der Ostausschuß der deutschen Wirtschaft, in Bosnien habe Deutschland etwa 30 Prozent der internationalen Hilfe finanziert, aber »nur sechs bis acht Prozent der Gesamtsumme« seien wieder in die deutsche Wirtschaft zurückgeflossen. Die »International Crisis-Group« verweist auf VW als den größten deutschen Investor, der seine Vorkriegsfabrik in Sarajevo 1996 wieder in Betrieb nahm. Das Werk wies starke Kriegszerstörungen auf, Maschinen und fertige PKWs waren von den Serben bei der Flucht mitgenommen worden. Der Konzernleitung schien deswegen ein Comeback wenig profitabel, doch »unter extremem Druck von der deutschen Regierung« (»Crisis-Group«) gab sie schließlich nach und streckte die gesamten Kosten zur Wiederinbetriebnahme vor. Zur Zeit produziert VW Sarajevo zwischen fünf und zehn PKWs pro Tag, einen einheimischen Markt dafür gibt es nicht. Fazit: »Die Fabrik wird bis in absehbarer Zukunft Verluste einfahren.«

Wem die Hilfe der internationalen Geldgeber tatsächlich geholfen hat, wird an anderer Stelle deutlich: »Nirgends sind die Folgen der internationalen Hilfe klarer als in Sarajevo, wo 15.000 ausländische Zivilisten untergekommen sind. Sie sind bei Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), ausländischen Botschaften, internationalen Organisationen (UN, UNHCR, EU-Kommission, OSZE, Weltbank, IWF etc.), Minenräumdiensten, Nato-nahen Servicegesellschaften und westlichen Auftragsfirmen von internationalen Hilfsprojekten angestellt. Diese Zahl schließt das Sfor-Militärpersonal nicht ein. Nach konservativen Schätzungen gibt jeder dieser Ausländer im Monat 1.000 Mark für Miete, 1.000 für Lebenshaltungskosten, 1.000 Mark für die Beschäftigung eines bosnischen Arbeiters und 1.000 Mark für Büromiete und ähnliches aus.« Dies summiert sich zu einer Ausgabe von 60 Millionen Mark im Monat oder 720 Millionen Mark im Jahr, in den vier Jahren seit Dayton also 2,9 Milliarden Mark. Mit anderen Worten: Ein Gutteil der internationalen Hilfe (von den vereinbarten fünf Milliarden Dollar sind bis dato vier geflossen) landete in den Taschen dieser ominösen »ausländischen Zivilisten«, die sich die schönsten Apartments und Büros der Hauptstadt gesichert haben, eingeborene Diener (vermutlich auch: Dienerinnen) beschäftigen und mit ihrem Metropolen-Geschmack die Konsumentenpreise in die Höhe treiben.

Soziologisch dürfte diese Schicht die cleversten Elemente der »Lumpen-Intelligenzija« umfassen, deren Deduktion und Denunziation in KONKRET 6/99 einigen Widerspruch hervorgerufen hatte: Mehr oder weniger erfolgreiche Akademiker, die im Lean Management der post-fordistischen Metropolen keine Anstellung fanden, ihr Surplus an intellektueller Bildung und moralischem Eifer aber doch lieber in den Dienst der Macht als der Emanzipation stellen. Hannah Arendt führt in ihrer Totalitarismus-Analyse an, wie der Imperialismus im ausgehenden 19. Jahrhundert auch dadurch entstand, daß »die überflüssig gewordene Arbeitskraft« nach Betätigung und Abenteuern in fernen Ländern suchte: »Diese zum Müßiggang Verurteilten … stellten außerdem ein bedrohliches Element dar und waren daher durch das ganze 19. Jahrhundert nach anderen Erdteilen exportiert worden … Eine Politik der Expansion, der Export der staatlichen Machtmittel und das Annektieren von Territorien, in denen nationale Arbeitskraft und nationaler Reichtum investiert worden waren, schien das einzige Mittel geworden zu sein, … die Kräfte, welche innerhalb der Nation überflüssig geworden waren, der Nation dennoch zu erhalten.« Kräfte also etwa wie Bernard Kouchner, über dessen Überflüssigwerden in Frankreich die »Welt« Ende Juli informierte: »In Samariter-Attitüde, großen Posen und affektionierter Diktion machte Kouchner immer wieder Schlagzeilen. Weswegen er aus der Organisation ›Ärzte ohne Grenzen‹ und ›Ärzte der Welt‹ hinauskomplimentiert wurde, die er 1971 und 1980 gegründet … hatte. Also blieb ihm die Politik: Schnell machte er dort … Karriere … Als Minister setzte er Mittelkürzungen in Krankenhäusern und Psychiatrien durch … und drückte ein Anti-Tabak-Gesetz durch. Die Folgen waren Streiks und Demos, Kouchners Sympathiewerte sanken. Zumal der stets à la mode gekleidete Vorzeigeintellektuelle der Pariser Schickeria bei Jungwählern ohnehin als ein Gestriger gilt …« Seit Ende Juli ist Kouchner Koordinator der UN-Zivilverwaltung im Kosovo. Er und Bodo Hombach, zur selben Zeit vom Kanzleramtsminister zum »EU-Beuftragten für den Wiederaufbau« ins Kosovo abgeordert, sind Beispiele der Lumpenintellektuellen, die nun, nachdem sie zu Hause selbst für ihre Claque unerträglich geworden sind, das Ausland beglücken wollen.

Die Ökonomie der Rackets

Schon seit langem ist die Wohltätigkeit im Kapitalismus mit dem organisierten Verbrechen verbunden, wie John Kobler in seinem Buch über Al Capone ausführt: »Gesellschaftliche und politische Klubs der damaligen Zeit veranstalteten traditionsgemäß Wohltätigkeitsfeste zu ihren eigenen Gunsten. Es waren lärmige Festivitäten, bei denen Blechmusik spielte und der mit übermäßigem Trinken verbundene Radau nicht ausblieb, so daß die Feste schließlich als ›Rackets‹ bekannt wurden. Ein Gangster, der zu leichten und nach außen hin legalen Gewinnen kommen wollte, organisierte eine Wohltätigkeitsgesellschaft, deren einziges Mitglied er selbst war. Dann kündigte er ein ›Racket‹ an und zwang die Geschäftsinhaber der Nachbarschaft, ganze Blöcke von Eintrittskarten zu verkaufen, indem er ihnen drohte, bei Weigerung ihr Eigentum zu demolieren« (zitiert nach Pohrt: Brothers in Crime).

Diese Art von Fund-Raising beherrscht auch das Racket um den bosnisch-muslimischen Präsidenten Alija Izetbegovic. »Sie (die Führungsgruppe um Izetbegovic) haben sich die ganze Zeit so benommen, als ob es sich um eine Privatfirma handelte und nicht um einen Staat«, zitierte die muslimische Tageszeitung »Oslobodjenje« im Juli 1997 den bosniakischen Liberalen Muhamed Filipovic. Im selben Monat sprach der britische Außenminister Robin Cook beim Besuch in Sarajevo Klartext: »Zig Millionen« an internationalen Hilfsgeldern seien in geheimen Fonds versteckt, »mit denen die parallelen Institutionen bezahlt werden, die kein Teil des Staatspräsidiums oder der Föderation sind und in keiner Abrechnung auftauchen«. Mit diesen Parallelorganisationen waren, wie Cook später ausführte, vor allem die Geheimpolizei AID und das bosnische Staatsfernsehen RTV gemeint. Die muslimischen Polizeikreisen nahestehende Zeitschrift »Slobodna Bosna« sprach in diesem Kontext von einer Schwundsumme von 480 Millionen Mark, der »Spiegel« hatte bereits Mitte Februar 1997 geschätzt, daß 30 Prozent der Hilfsgelder für Bosnien in »dunklen Kanälen« versickert seien.

Auch im Falle des Kosovo wittern Abgreifer fette Beute. Die »Neue Zürcher Zeitung« berichtete Ende Juli über die »Gründung einer Stiftung für den Wiederaufbau in Kosovo«: »Initiiert hat die Stiftung der Besitzer des Generalbauunternehmens Mabetex, Beghjet Pacolli. Der Tessiner Unternehmer kosovo-albanischer Herkunft erklärte, die Stiftung solle beim Wiederaufbau als Koordinationsstelle und Motor dienen … Die Mabetex steht seit längerem in den Schlagzeilen, weil sie in Rußland mit Schmiergeldaffären in den höchsten Kreisen des Kremls in Verbindung gebracht wird. Zudem steckt die Mabetex wegen Zahlungsrückständen Rußlands in erheblichen Liquiditätsschwierigkeiten.«

Krieg in Pristina und Brüssel

Weit wichtiger als die internationalen Aufbauzahlungen dürften für das Kosovo die Einkünfte der mit der UCK symbiotisch verbundenen Mafia-Gruppen sein. Das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen schätzt, daß allein aus der Bundesrepublik »locker« eine Milliarde Mark jährlich ins Kosovo transferiert wird. Das Geld stammt aus kriminellen Aktivitäten und wird in Schattenbanken – verdächtig sind 200 Briefkastenfirmen: Reisebüros, Andenkenläden und Lebensmittelgeschäfte – gesammelt und schließlich über Kuriere direkt nach Pristina oder Prizren gebracht. »Wir haben Hinweise, daß unter dem Deckmantel politischer Parteien und humanitärer Hilfe über dieses Netz von Tarnfirmen Gelder für einige Großfamilien im Kosovo eingesammelt werden, die auch den Krieg der UCK finanzierten«, zitiert der »Spiegel« Anfang August den gegen einschlägige Reisebüros ermittelnden Braunschweiger Kriminaloberrat Rainer Bruckert. Der Beitrag unter der Überschrift »Sprache der Morde« liefert eine eindrucksvolle Bilanz der Aktivitäten dieser Mafia: »Noch nie hat sich aus einer so kleinen Volksgruppe in so kurzer Zeit eine so starke Energie in der Illegalität entfaltet … Überall, wo Banden ›ethnischer Albaner‹ operieren, ist aus Kripo-Kreisen zu hören, was der Hamburger Fahnder Detlef Ubben knapp und nüchtern ausdrückt: ›Sie drohen eher, sie prügeln eher, und sie schießen eher.‹ Das Bundeskriminalamt verzeichnete im ›Lagebild‹ bei der OK (Organisierte Kriminalität)-Klientel aus dem Kosovo eine ›extreme Gewaltbereitschaft‹ wie auch eine äußerst massive und brutale Gewaltanwendung‹. Die deutsche Polizei geht bei Einsätzen gegen albanisch sprechende Banden grundsätzlich davon aus, daß sie bewaffnet sind … Im Heroinhandel sind Albaner die Aufsteiger der neunziger Jahre … Nach Art der Dominotheorie fiel im süddeutschen Raum eine Stadt nach der anderen in die Hände albanischer Heroinringe … Albaner sind die neuen Paten Mailands … Kinderprostitution ist auch in Griechenland eine perverse Spezialität, die vor allem Albaner zu bieten haben … In Belgien haben die Albaner in kürzester Zeit die Vormacht im Rotlichtmilieu erobert … ›Der Krieg wütet bei uns‹, so überschrieb das belgische Nachrichtenmagazin ›Knack‹ eine Titelgeschichte über das ›Balkan‹-Kartell, das die ganze Palette der Kriminalität beherrsche, ›normloser und gewalttätiger als alles andere, was man sich vorstellen kann‹.«

Als Medienkritiker wäre man geneigt, dieses Schreckenspanorama als Element metropolitaner Flüchtlings- und Ausländerphobie abzutun, wären ähnliche Nachrichten nicht gleichzeitig auch aus Pristina oder Prizren zu hören – also aus Städten, die in düsteren Farben zu malen aus der Sicht deutscher Abschiebefanatiker kontraproduktiv ist. Als der Vorsitzende der deutschen Innenministerkonferenz, Klaus Hardraht, Anfang August von seiner Rundreise durch den Kosovo berichtete, konnte er sein Erschrecken nur schlecht verbergen: Der Provinz-Aufbau sei »massiv vom organisierten Verbrechen gefährdet«, »Schutzgelderpressungen bei Hotels und Gaststätten« seien durchaus üblich, die UCK sei zumindest zu Teilen in die organisierte Kriminalität verstrickt. Die Londoner »Sunday Times« ging am 24. Juli noch weiter und konstatierte, der Kosovo sei nach dem Kfor-Einmarsch »zu einem Paradies für die Mafia und Drogenschmuggler« geworden. Da das Kosovo »wahrscheinlich die einzige Gegend in der Welt sei, wo es keine Polizei und keine Grenzkontrollen« gebe, hätten sich »ideale Bedingungen für die Narko-Mafia entwickelt«. Die unter den Augen der Nato beinahe vollendete Säuberung des Kosovo von allen Serben und Roma – selbst Kfor-Chef Michael Jackson meinte Ende Juli: »Die Albaner sind genauso schlimm wie die Serben« – hat dabei auch eine ökonomische Funktion: Die Aneignung von serbischem Privat- oder Staatseigentum. Der »Sunday Telegraph« berichtet: »Obwohl von der Nato zur Abgabe der Waffen aufgefordert, hat die UCK eine ›Übergangsregierung‹ gebildet und die Kontrolle über Regierungsgebäude und -unternehmungen übernommen. Den ethnischen Albanern wird geholfen, Cafés, Bars und kleine Geschäfte zu übernehmen, die vorher Serben und Roma besessen hatten. Eine Übernahme beginnt gewöhnlich mit einem Schild an der Tür, auf dem ›UCK-Besitz, betreten verboten‹ steht. Nach ein paar Tagen zieht ein neuer albanischer Eigentümer ein.« Auch die Betriebe der Energie- und Kohleindustrie wechseln zur Zeit unter Gewaltandrohung die Besitzer.

So wird die Provinz, deren Verbleib im jugoslawischen Staatsverbund im Waffenstillstandsabkommen völkerrechtlich zugesichert worden war, auch ökonomisch von Tag zu Tag mehr albanisiert. Da beim Stabilitätsgipfel in Sarajevo jede Zusammenarbeit mit Belgrad ausgeschlossen wurde, haben die Aufbauhelfer vor Ort schon aus rein praktischen Gründen keine Alternative zur Zusammenarbeit mit den UCK-Offiziellen. Als etwa die Berliner Ausländerbeauftragte Barbara John Ende Juli aus Prizren zurückkam, hatte sie einen schönen Plan: »Unsere Verwaltung (in Berlin) könnte Hilfestellung geben, eine Art Management, wie eine Stadt- oder Dorfverwaltung funktionieren kann.« Zur Vorklärung hatte sie mit dem UN-Repräsentanten in Prizren und »einem hohen Vertreter der von der UCK eingesetzten Stadtverwaltung« gesprochen. John: »Ich hoffe sehr, daß beide Institutionen zusammenarbeiten.«

Blutsbrüder als Geschäftsleute

Die hocheffiziente internationale Vernetzung der Albaner-Gangs mit ihren Niederlassungen in allen Teilen Kontinentaleuropas, einzelnen Zweigen selbst in Großbritannien und den USA und schließlich einem alles kontrollierenden Zentrum früher in Nordalbanien, seit kurzem im Kosovo, basiert auf der Großfamilie, dem Clan. »Wie dick der Saft ist, der im ›Blutbaum‹ fließt, zeigt ein vor allem in gebirgigen Regionen Albaniens und des Kosovo verbreitetes Denken in Abstammungskategorien. Männer können in der Regel ihre Linien bis ins 7., manchmal gar bis ins 15. Glied verfolgen … Getragen von den männlichen Mitgliedern der Sippe, ergibt sich ein Wir-Gefühl, das bei der Emigration in die vom Individualismus gezeichnete Außenwelt ein beträchtliches Potential darstellt. Eine typische Balkanfamilie hat heutzutage 60 Angehörige, bisweilen kommen noch 150 Verwandte zusammen. Verstärkt noch durch Allianzen mit Nachbarn und Freunden sind solche Beziehungsgeflechte, sofern sie sich in kriminelle Netzwerke einfügen, eine nahezu ideale Basis« (»Spiegel« 31/99). Die Überlegenheit des Clan-Prinzips machte nicht nur der serbischen, sondern auch der deutschen Polizei zu schaffen: Festgenommene Kosovo-Mafiosi nehmen lieber hohe Haftstrafen in Kauf, als gegen ihre Gang auszusagen; das Einschmuggeln von V-Leuten ist fast aussichtslos, denn »innerhalb der Führungsebene (werden) keine Angehörigen anderer Nationen geduldet« (ebenda).

So verdienstvoll die »Spiegel«-Reportage in der Darstellung dieses Clan-Archipels ist – während des Krieges ist derlei wohl mit Bedacht nicht gedruckt worden, da die Totalidentifikation mit den als bloße Opfer stilisierten Kosovaren nicht erschüttert werden sollte -, so falsch – und an dieser und nur an dieser Stelle auch potentiell rassistisch – ist es, wenn Augsteins Redakteure da lediglich »Relikte einer archaischen Stammesgesellschaft« erkennen wollen. Denn die Kriminalität vieler Albaner resultiert nicht aus einer ontologischen Konstante, sondern aus einer gesellschaftlichen Variablen: Es war der Einbruch des hochmodernen Kapitalismus in eine staatssozialistische Gesellschaft, die diese innerhalb weniger Jahre in jene wilde Barbarei zurückstürzen ließ, die von Karl May noch treffender als von Karl Marx beschrieben worden ist.

Selbst das Regime Enver Hodschas bedeutete für die Bevölkerung einen historischen Fortschritt insofern, als das Mittelalter und die Macht der Clans zurückgedrängt wurden. Staatliche Beschäftigungsgarantie und ein ausgebautes Sozialsystem ermöglichtem jedem und jeder eine individuelle Lebensführung unabhängig von der Großfamilie. Archaische Riten und religiöser Aberglaube waren in jeder Form untersagt. Nach dem Zusammenbruch des Systems lebten alte Sitten wie das Schleiertragen und die Blutrache wieder auf. Zwischen 1990 und 1995 – während die Weltöffentlichkeit die »Scheinwerfer auf das Kosovo« (Kinkel) gerichtet hielt – forderte im benachbarten Albanien die Blutrache nach Auskünften von Menschenrechtsgruppen 5.000 Opfer. Innerhalb weniger Monate nach dem Systemwechsel mußten fast alle Industriebetriebe in Albanien schließen, da sie teurer produzierten als die über den Weltmarkt ins Land drängende Konkurrenz. Der totale Absturz wurde 1992 durch das UN-Embargo gegenüber Jugoslawien noch hinausgezögert: Die Abschottung der jugoslawischen Außengrenzen eröffnete für die entstehende albanische Mafia die Möglichkeit zum groß angelegten Schmuggel vor allem von Öl und Benzin, der so erwirtschaftete Profit war die Grundlage windiger Anlagegesellschaften, der sogenannten »Pyramiden«, deren Anteilsscheine als fiktives Kapital Konsum und Dienstleistungssektor stimulierten. Mit dem Waffenstillstand von Dayton Ende 1995 und der Lockerung des Embargos gegen Jugoslawien wurde der Schmuggelökonomie der Boden entzogen, die »Pyramiden« stürzten zusammen, Zehntausende kleiner Anleger verloren ihr Sparvermögen (vgl. »Drogen und Deutschmark«, KONKRET 3/99). In dieser Situation wurde die Bandenbildung, die 1991/92 nur von einer kleinen Minderheit praktiziert worden war, zu einem Massenphänomen: Schlagartig war nun klar, daß es für Albanien nicht einmal mehr den Hauch einer volkswirtschaftlichen Chance geben würde. Was lag also näher, als sich eine der 650.000 beim Sturm auf die Kasernen 1997 erbeuteten Waffen zu besorgen und sein Glück mit dem Verkauf von Heroin oder Mädchen zu versuchen? Diese beiden Exportartikel – und nicht das von Rainer Trampert und Jutta Ditfurth beschworene kaspische Öl oder die von Michel Chossudovsky angepriesenen Kohle- und Chrom-Vorkommen – sind offensichtlich die einzigen Rohstoffe, die Europa aus dem Balkan noch haben will – aber auch nur, wenn sie billiger angeboten werden als von den türkischen oder russischen Rivalen. In diesem wie in jedem anderen Konkurrenzkampf siegt die Firma, die ihrem Personal am wenigsten zahlt und es dennoch zu Höchstleistungen motivieren kann – der Clan und der Stamm, die sich durch den Appell an gemeinsame Abstammung (»gemeinsames Blut«) die Loyalität noch der entferntesten Verwandten sichern.

Kapitalismus als Bedrohung für den Westen

Während der prosperierende Kapitalismus das Individuum aus allen traditionellen Bindungen – Volk, Religion, Clan – löst, bewirkt der kontrahierende Kapitalismus deren Wiederbelebung. Auf der verbrannten Erde der Marktwirtschaft zerfallen die modernen Formen der Vergesellschaftung, und es beginnt die Herrschaft der Banden. Diese, je nach Region ethnisch oder religiös kostümiert, sichern sich ihren Unterhalt jenseits der Warenproduktion mit Raub, Schmuggel und Wegelagerei: In Afghanistan und Somalia, Tschetschenien und Liberia, Kolumbien und Angola, schließlich in ganz Zentralafrika entlang des Kongos und rund um die Großen Seen herrscht Mad Max.

Der Kapitalismus, der auch nach der Kapitulation des Sowjetblocks den Appetit noch nicht verloren hat, verschlingt nun seine eigenen Geschöpfe: die Nationalstaaten, beginnend mit den unbotmäßigen, die sich den Schutzmächten des Weltmarktes USA und BRD nicht bedingungslos unterwerfen wollen. Doch erst mit der Zerstörung der vermeintlichen Schurkenstaaten entstehen barbarische Bewegungen, die nicht nur in ihrem angestammten Einflußbereich, sondern auch in den Metropolen Schrecken verbreiten: Da in den Modernisierungsruinen von Grosny und Tirana nichts mehr zu holen ist, müssen die Einheimischen nach Berlin und Brüssel kommen, um ihren Schnitt zu machen. Als Geschäftsleute sind die mafiösen Neokapitalisten so skrupellos, weil sie die Werte von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit nicht kennen, die sich in der atlantischen wie in der sowjetischen Zivilisation (in je unterschiedlichem Mischungsverhältnis) als Korrektiv zum bloßen Macht- und Gewinnstreben erhalten haben. Angesichts von Figuren wie Bin Laden wünscht man sich im State Department wohl schon den gemütlichen Nadschibullah zurück, und in nicht allzu ferner Zeit wird man auch dem berechenbaren Milosevic nachtrauern.

Kurzfristig ist es für die kapitalistischen Großmächte dennoch sinnvoll, daß sie der albanischen Mafia das unfriendly takeover des Kosovo ermöglicht haben: In Pristina, der gesetzlosesten Stadt der westlichen Hemisphäre, wird nun das von Hamburg bis Saloniki geraubte Schmutzgeld zusammenkommen und auch den entfernten Verwandten der Gangster in Tirana und Skoder einen bescheidenen Wohlstand ermöglichen. So wird nicht weiter auffallen, daß das europäische und amerikanische Kapital keinerlei Interesse daran hat, in dieser Region zu investieren oder gar uneigennützig die angerichteten Zerstörungen zu beseitigen. In einigen Jahren wird es im Kosovo dann sogar wieder eine Polizei und Zollbeamte mit blitzsauberen Uniformen geben – mit Drogengeldern bezahlt und von der UCK ausgebildet. Und während die Stoßtrupps der Banden schon den nächsten Brückenkopf erobern – vielleicht Mazedonien, vielleicht die Goldküste, vielleicht Kalabrien – wird die Journaille ins Schwärmen geraten: vom albanischen Wirtschaftswunder, das doch – wie weiland das deutsche – erst durch den Sieg über einen Hitler und durch einen großzügigen Marshallplan ermöglicht worden sei.

Aktualitet
01 Tetor 2017 – 09:37 | përditesuar në 16:12

VLORE – 20 plumba automatiku janë lëshuar mbi tre persona, mes tyre dhe një fëmijë 8-vjeçar, në Vlorë në aksin e njohur si “Transballkanikja” ndërsa aktualisht ata ndodhen në spital në gjendje të rëndë për jetën. Report Tv ka mundur të sigurojë pamjet ekskluzive të momenteve kur dy personat e plagosur Dritan Bega 50 vjeç dhe Ferdinand Llanaj, 39 vjeç nxirren nga automjeti dhe i jepet ndihma e parë mjekësore në trotuar nga kalimtarët e rastit.Në automjet ka qenë edhe një fëmijë 8-vjeç, B.Ll, djali i Ferdinand Llanajt, i cili ka mbetur i plagosur. Plagosja e fëmijës është mbajtur e fshehtë nga policia. Në deklaratën zyrtare të shpërndarë nga Policia e Shtetit flitet vetëm për dy të plagosur, Dritan Begaj dhe Ferdinand Llanaj, ndërsa vetëm burimet spitalore kanë konfirmuar se mes të plagosurve është edhe i mituri. Atij i është dhënë ndihma e menjëhershme mjekësore pasi kishte marrë një plumb në krah dhe ndodhet jashtë rrezikut për jetën.

Dy të plagosurit e tjerë të këtij atentati, Ferdinand Llanaj dhe Dritan Bega, siç duket edhe nga pamjet, nxirren të gjakosur nga mjeti i tyre “Mercedes Benz” i cili është i dëmtuar në pjesën e derës së pasagjerit nga disa plumba që kanë depërtuar brenda. Nga hetimet e policisë rezulton se në vendngjarje janë sekuestruar 20 gëzhoja dhe një armë pistoletë e cila dyshohet se i përket të plagosurve. Automjeti i qëlluar është me targa Vl 63 68 C. Ndaj tij është qëlluar nga një tjetër automjet, i cili u gjet i djegur në një fshat pranë Fierit.

Nga të dhënat e grupit hetimor rezulton se kjo targë është përdorur disa vite më parë nga Baftjar Llanaj, 62-vjeç në Vlorë i cili në vitin 2011 është vrarë për shkak të një hasmërie mes fisit Llanaj e Xhaferri. Vrasja e Llanajt nga policia u hetua për hakmarrje pasi vite më parë ky shtetas ishte i dyshuar për vrasjen e N.Xhaferrit. ndërsa vëllai i Llanajt kishte vrarë Sako Xhaferrin. Ndërkohë rezulton se vëllai i Ferdinand Llanaj është i arrestuar dhe dënuar me 35 vite burg për masakrën e “Coles” të ndodhur në Vlorë në 2015 me tre viktima. Burime nga prokuroria e krimeve të rënda bënë me dije për ReportTv se hetimet për këtë serial vrasjes me 5 viktima dhe 10-tra të plagosur nga 2005-a do të bëhen prej tyre dhe pjesë e hetimit do të jetë dhe atentati me pasojë vdekjen e Roland Saliut dhe Enver Hysenit ish-kreut të OSHE vlorë vrarë në maj 2017.

Deri më tani në Policinë e Vlorës janë 10 pesona të shoqëruar si dëshmitarë okular ndërsa kamerat e sigurisë të disa bizneseve në zonë kanë filmuar atentatin dhe mjetin e përdorur nga dy autorët e dyshuar që janë larguar me shpejtësi. Report Tv ka mësuar se për të mbajtur nën kontroll grupet kriminale në Vlorë dhe përplasjen mes fisit Llanaj e Xhaferri është urdhëruar nga drejtuesit e policisë së shtetit zbarfikimi i forcave RENEA dhe Forcave të Ndërhyrjes së Shpejtë.

I plagosuri, vëllai i autorit të masakrës së Çoles
Ferdinand Llanaj është vëllai i Aleksandër Llanajt i dënuar me 35-vite burg për masakrën në Lagjen „Cole“, ku humbën jetën 3 persona në ambientet e një lokali pasi u qëlluan me breshëri automatiku.

Një nga autorët e identifikuar ishte pikërisht Aleksandër Llanaj i cili në këtë ngjarje mbeti i plagosur. Ai është dënuar nga Gjykata e Krimeve të Rënda me 35 vite burg.

vlore palgosja llanaj

vrasje llanaj vlore
(Në foto dy të plagosurit nga atentati në Vlorë – FOTO EKSKLUZIVE)