Das Weltbank Desaster: immer mit Gangster in Albanien: der Fall der CEZ Privatisierung mit „Nuel Kalaj“ Berufs Verbrecher

Die Liste der Gangster, die in Tirana ist unendlich, denn man erhält ja auch neue Identitäten, oder einen Albanischen Pass, wenn man in der Rruga Taulantia in Durres, eines der illegalen Bauschrott Appartments kauft. Ein Original Modell, Deutscher (Ludgar Vollmer mit der Bundesdruckerei, oder Rezzo Schlauch), Österreicher, US Diplomaten, der Vertreter der Wirtschafts Vereine, Politischen Stiftungen, anderen Gangster Lobby Vereinen, welche Bestechungs Geschäfte organisieren, oder Kick Back Geschäfte, was als „Westliche Wertegemeinschaft“ verkauft wird. US Botschafter wie Alexander Dell, Mariza Lino, der eliminierte US Botschafter Josef Limprecht, machten sogar mit Waffen- und Drogen Import Geschäften Millionen.

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Shkelzen Berisha und Nuel Kalaj, Super Gangster wie Damir Fazllic,

Vom BKA gesuchte Gross Drogen Schmuggler wie Abdulselam Turgut der Saudi Terrorist Abdyl Latif Saleh(Steinmeier Partner und von Joschka Fischer, wie Bin Laden) und Legenden des Verbrechens erhalten Albanische Pässe, Dritte reisen mit anderen Identitäten nach Deutschland ein, wie der Bruder des Justiz Minister Enkeled Alibeja, (siehe wikileaks): Taulant Alibeaj bewaffnet, der einen Raubüberfall in Deutschland verüben wollte. Jeder Gangster kann sich bei Albanischen Justiz Minister freikaufen, wie Enkeled Alibeja, der Nachfolger Nasci Nako zeigten und jedes kriminelle Verfahren wird für Geld eingestellt.

Lange bekannt, das Berufs Kriminelle direkt in Albanien gefördert werden, rund um Betrug, Geldwäsche, Drogen-, Menschen-, Waffenhandel.
Inzwischen wird Nuel Kalaj, mit Haft Befehl gesucht, weil er mehrfach Gerichts Vorladungen ignorierte im Betrug Geschäft der Strom Privatisierungen in Albanien, dem Weltbank Betrugs Modell, auch durch Deutschen Gangster in Minister Rang.

Die Weltbank Mafia stiehlt weitere 150 Mill $ mit der Albanischen Strassen Behörde

EU Korruption Projekt: Risky business – Who benefits from the Southern Gas Corridor

Die NATO Hofschranzen erhalten in Tirana, 70 neue US Militär Fahrzeuge

Neue Identitäten kein Problem, für Kriminelle, die Skandale sind lange. Nuel Kalaj, Gangster, der die Privatisierung der CEZ im Erpressungs Modell der Weltbank, des Tschechischen Premierministers organisierte, zweigte nicht nur 7 Millionen € ab, sondern erhielt die Albanische Staatsbürgschaft am Dekret Nr. 9360 vom 14.12.2015 durch den Gangster und Staatspräsidenten Bujar Nishani. Obwohl Nuel Kalaj, Mehrfach (2006-2012) zu Fuss die Grenz zum Kosovo überqueren mussste, weil sein Fahrzeug beschlagnahmt war, wegen gefälschter Kennzeichen, wie der Polizei Computer auswarf und es sich auch um gestohlene Fahrzeuge handelte.

Fahrzeuge mit denen Nuel Kalaj, die Grenze versuchte zu überqueren- 4 mit gefälschten Kennzeichen

Strafverfolgung gab es nicht, dafür die Staatsbürgerschaft, durch den damaligen Innen- bzw. Justiz Minister Bujar Nishani, der an Krimminelle die Polizei und Justiz Posten verkaufte.

90 % der Drogen Geldwäsche über illegale Bauten in Albanien

Aktualitet Nga Elona Gjylmi
15 Janar 2017 – 11:12 | përditesuar në 15:05

Nuel Kalaj biznesmeni nga Prizreni, mik i Shkëlzen Berishës dhe që jeton në Francë, ka pasur një rol kyç në privatizimin e OSHEE-së tek CEZ.

Pavarësisht se qeveria shqiptare e kohës deklaroi se negociatat për këtë privatizim strategjik nisën në 2008-n, Kalaj, punonte për këtë punë që në vitin 2005 kur Sali Berisha erdhi në pushtet.

Për 4 vite rresht ai me njohjet e tij të afërta me familjarë të Berishës dhe ministra të kabinetit të tij, përgatiti terrenin për shitjen e gjigantit të shpërndarjes tek çekët, në kushte jo shumë të favorshme për palën shqiptare.

Report Tv zbardh korrespondencën e Nuel Kalajt me drejtorin e madh të CEZ-it në Çeki , Roman Martin. Në këtë dokument ekskluziv që daton në 7 shtator të 2009-s, faktohet se negociatat kanë nisur që në vitin 2005. http://shqiptarja.com/aktualitet/2731/–39-cez–39–faktohet-roli-si-sekser-i-kalajt-q–nga-2005–dokumenti-396867.html

Aktualitet
23 Janar 2017 – 10:39 | përditesuar në 17:16
Aktualitet
23 Janar 2017 – 10:39 | përditesuar në 17:16

Akuzohet se ka përfituar miliona euro nga CEZ si sekser për të privatizuar operatorin e shpërndarjes, por Nue Kalaj, kalonte kufirin në këmbë.

Të gjitha lëvizjet e tij jashtë vendit janë bërë kryesisht nga pikat kufitare të Muriqanit dhe Morinit e më tutje nga territori kosovar lëvizte drejt shteteve të tjera.

Sipas të dhënave të sistemit TIMS, rastet kur sekseri i çekëve ka përdorur aeroportin e Rinasit gjatë viteve 2006-2012 kanë qenë minimale. Ai udhëtonte kryesisht me makina drejt Kosovës.

Kalaj ka lëvizur jashtë me 18 makina të ndryshme, 4 prej të cilave të paidentifikuara nga policia sepse figurojnë me targa të paregjistruara.

Në mbi 10 raste të tjera nga 125 hyrje daljet e Kalajt në 6 vite që kishte kontratë konsulence me CEZ-in cek, Kalaj figuron të ketë kaluar kufirin në këmbë. http://shqiptarja.com/home/1/-ezkalaj-kalim-kufiri-n–k-mb–dhe-me-makina-me-targa-false-398426.html

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One Response to “Das Weltbank Desaster: immer mit Gangster in Albanien: der Fall der CEZ Privatisierung mit „Nuel Kalaj“ Berufs Verbrecher”

  1. Gjoka sagt:

    Albanien:

    Das albanische Volk baute das Land auf – die imperialistischen Geier fressen es auf

    Was des Volkes Hände schufen – soll Eigentum von RWE und Co werden

    Von Günter Ackermann[1]

    1945 gab es in Tirana einen Dieselgenerator, der die wichtigsten Gebäude der albanischen Regierung mit etwas Strom belieferte. Mehr gab es nicht im kleinen Balkanland. Aber es gab den Enthusiasmus des albanischen Volkes aus dem Armenhaus Europas, in dem kaum einer älter als 30 Jahre wurde – die Menschen wurden von der Malaria dahingerafft – ein blühendes Land zu machen. Und es gab die Partei der Arbeit Albaniens mit ihrem Vorsitzendem Enver Hoxha.

    Albanien ist reich an Bodenschätzen. Es gibt Kohle, Erdöl und Kupfer. Diese Bodenschätze hatten sich die italienischen Faschisten aneignen wollen – und waren kläglich am Widerstand des Volkes gescheitert. Auch die Naziokkupanten sahen sich dem Volkswiderstand gegenüber.

    Das Land ist bergig und zerklüftet, es gab kaum Straßen. Die Nazitruppen konnten ebenso wenig gegen die Partisanen unter Enver Hoxha ausrichten, wie vorher die Truppen Mussolinis.

    1945 hatte sich Albanien aus eigener Kraft befreit. Die Engländer hatten – großzügig wie imperialistische Staaten nun mal sind – angeboten Truppen zu schicken. Die Albaner lehnten dankend ab. Sie wollten nicht von einer italienischen zu einer englischen Kolonie werden.

    Der Aufbau des Landes war eng damit verknüpft, dass Albanien sich eine Energieversorgung aufbaut. Zunächst wurde das recht kleine Wasserkraftwerk „Lenin“ im Dajti-Gebirge. Es konnte die Hauptstadt und die Stadt Elbasan mit Srom versorgen. Bei Elbasan gibt Kohle und Eisenerz, also entstand hier ein großes Hüttenwerk. Heute ist es platt gemacht, die Arbeiter arbeitslos, Natürlich nur wegen der Umweltschäden. Als ob Umweltvernichtung schon je ein Grund für die Konzerne gewesen wäre, nicht zu produzieren. Inzwischen ist selbst die Wasserverssorgung und Abwasserbeseitigung in Elbasan in der Hand eines deutschen Konzern, der „Berlinwasser International“[2] Elbasan hat immerehin 100 000 Einwohner, es ist also viel Geld zu verdienen.

    Es entstand in der Volksrepublik Albanien neben der Hüttenindustrie auch Petrochemische Werke (Fieri). Die Städte Elbasan, Tirana, Durres an der Adriaküste und die Petrochemische Metropole Fieri wurden bis zu den 70er Jahren mit einer Eisenbahn verbunden. Das war eine Aufbauleistung der albanischen Jugend.

    Gleichzeitig wurde die Energieversorgung zugig ausgebaut. Die Partei beschloss, dass in Albanien bis zum Ende der 70er Jahre jede Stadt und jedes Dorf an die Stromversorgung angeschlossen sein werden.

    Das war nicht nur ein Problem des Kraftwerksbaus, Aber auch, Die Volksrepublik Albanien nutzte hier einen Bodenschatz zur Energiegewinnung, den das bergige Land überrechlich hat: Wasser. Nach und nach entstanden große Wasserkraftwerke. Noch heute kommen 97,09% des Stroms aus Wasserkraft, nur 2,91% von fossilen Brennstoffen.[3]

    Aber ein ebenso großes Problem wie der Kraftwerksbau war der Transport der Energie. Da Albanien zum größten Teil aus schroffem Bergland besteht – also ich 1970 mit Ernst Aust in einer KPD/ML-Delegation Albanien bereiste, erinnere ich mich, dass wir von einer Küstenstraße auf eine unbefestigte Passstraße in nur wenigen Kilometern eine Höhe von 2000 m erreichten – war der Bau der Leitungen sehr schwierig. Aber das ehrgeizige Ziel Albanen voll zu elektrifizieren, wurde noch vor Ablauf der 70rt Jahre erreicht, Das entlegenste Dorf war an Elektrizitätsnetz angeschlossen.

    Es war eine gewaltige Kraftanstrengung für das kleine sozialistische Land gewesen, aber ein notwendiger Schritt um das Land für das Volk zu entwickeln.

    Und heute?

    Die Früchte der Arbeit der Menschen der Volksrepublik Albanien haben sich direkt nach dem konterrevolutionären Umsturz korrupte Politiker im Verein mit der Mafia angeeignet. Deshalb kam es 1997 zu schweren Unruhen.

    Aber all das ist gar nicht im Vergleich zu dem, was jetzt passiert. Die Stromerzeugung wird in die Hände westeuropäischer Konzerne verschoben, Sie eignen sich das an, was die Menschen dieses Landes erarbeitet haben.

    Nachdem die Industrie Albaniens weitgehend platt gemacht wurde, folgt jetzt die Invasion der RWE, Ein und Konsorten. Natürlich ist ihnen die Stromversorgung Albanien nur ein Nebengeschäft, aber mit billiger Wasserkraft kann man mit wenigen Investitionen den Strom billig in das europäische Netz einspeisen. Zum Wohl der Profite der Konzerne.

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    Kriegsrendite

    WIEN/BONN/BERLIN

    Quelle: german-foreign-policy.com vom 18.08.2005

    (Eigener Bericht) – Sechs Jahre nach dem Überfall auf die Bundesrepublik Jugoslawien erhalten deutsche Energiekonzerne Zugriff auf wesentliche Anteile der Strom- und Gasmärkte in Südosteuropa. Das entsprechende Abkommen, das die vormaligen Nationalunternehmen der westlichen Konkurrenz ausliefert, soll am 26.Oktober unterzeichnet werden. Betroffen sind sieben Balkanstaaten, die sich verpflichten müssen, ihre Hoheitsgebiete den EU-Energieunternehmen endgültig zu öffnen. Die Übernahme wird von einer Kontrollbehörde außerhalb des Protektoratsgebiets überwacht. Bereits jetzt orientieren mehrere Balkanländer ihre Regelwerke für den Gassektor an deutschen Standards und geraten dabei in Abhängigkeit von Lieferfirmen aus der Bundesrepublik. Der Angliederung des südosteuropäischen Energiemarktes wird wegen der geografischen Brückenlage zum Mittleren Osten und nach Zentralasien hohe Bedeutung zugeschrieben.

    Den vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft lebhaft befürworteten Anschluss an den Energiemarkt der EU haben Albanien, Bulgarien, Rumänien sowie vier ex-jugoslawische Folgestaaten (Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien und Montenegro, Mazedonien) ab Ende Oktober vorzunehmen. Tatsächlich ist die Aneignung durch westliche Großunternehmen längst beschlossen. Eine Studie der Weltbank rechnet mit einem unmittelbaren Kapitaltransfer in Höhe von mehreren Milliarden Euro. Die Durchsetzung der Vertragsbestimmungen soll in Wien sichergestellt werden, wo sich Österreich eine bestimmende Kontrollfunktion im Finanzwesen gesichert hat (Financial/Legal Advisor). Beobachter rechnen mit Auseinandersetzungen um die Person des zukünftigen Direktors der Behörde, der aus einem EU-Kernstaat stammen wird.

    Drehscheiben

    Deutsche Energiekonzerne haben sich in den vergangenen Jahren günstige Ausgangspositionen für die Übernahme geschaffen und bauen dabei teilweise auf österreichische Unternehmen. So nutzt RWE für die Südosteuropa -Expansion den Kärntner Kelag-Konzern, an dem die Essener Firma im Jahr 2001 rund ein Drittel der Anteile übernommen hat. In Ungarn, das seit dem Zusammenschluss der beiden europäischen Stromnetze im Oktober 2004 [1] als günstiger Standort für die Eroberung des südosteuropäischen Strommarktes gilt, kontrolliert RWE zwei Stromversorger (ELMÜ, EMASZ) und hält Anteile an Gasversorgern (TIGAZ, DDGAZ). Die Düsseldorfer Eon AG schreibt Ungarn eine „Drehscheibenfunktion“ [2] auch für das Gasgeschäft in Südosteuropa zu und hat dort bedeutende Übernahmen getätigt [3]. Wie ein Konzernsprecher gegenüber german-foreign-policy.com bestätigt, will die deutsche Eon AG ihre Position in Ungarn, Rumänien und Bulgarien weiter ausbauen.

    Vorlage

    Die vier ex-jugoslawischen Folgestaaten Serbien und Montenegro, Kroatien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien orientieren sich bei der Neuorganisation ihrer Gasversorgung seit mehreren Jahren unmittelbar an Deutschland. Die Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) setzt den Vertretern aus Ministerien, Gasvereinigungen und Gasunternehmen der vier Länder seit 2002 Standards, mit denen die jeweiligen Ordnungsrahmen für den nationalen Gassektor restrukturiert werden. „Das deutsche Regelwerk wird dabei als Vorlage genommen“, heißt es auf Anfrage dieser Redaktion. Gleichzeitig übermitteln die deutschen Spezialisten Organisationskriterien, deren Übernahme spätere Detaileinblicke in die nationalen Restbestände der einst autonomen Energiestrukturen erlaubt – ideale Voraussetzungen für deutsche Beteiligungen oder Aufkäufe. In den Balkanstaaten gebe es „viel Potenzial für Investoren“, erklärt der Chairman des DVGW-„Koordinierungsausschusses Südosteuropa“, der in enger Abstimmung mit deutschen Ministerien tätig ist.[4]

    Athen-Prozess

    Die bevorstehende Übernahme ist ein Ergebnis des „Stabilitätspaktes für Südosteuropa“, der noch während der Dauerbombardements auf jugoslawische Städte und Dörfer im Auswärtigen Amt (AA) entworfen wurde. Die Federführung hatte der damalige Außenminister Fischer. Darin fordert das AA „ausbaufähige Absatzmärkte, Investitionsstandorte“ und „Anreize für int. Unternehmenskooperation“ auf dem Balkan.[5] In Erfüllung dieser Vorgaben fand im folgenden Jahr eine „Energietagung Südosteuropa“ statt, in deren Mittelpunkt die „Reorganisation und Neustrukturierung der Energiemärkte“ stand. Ausrichter war die Berliner NBLD Ost Consult Holding GmbH, die im osteuropäischen Energiegeschäft für deutsche Firmen tätig ist. Im März 2002 legte die EU-Kommission entsprechende Vorschläge vor, im November 2002 hatten die betroffenen Länder eine diesbezügliche Vereinbarung zu unterzeichnen („Athen-Prozess“). Eine neuerliche Vertragsbindung schließt am 28. Oktober die Normierungsphase ab, so dass anschließend mit der Umsetzung begonnen werden kann – unter den Augen der in Wien residierenden Kontrollbehörde über das Balkan-Protektorat.

    Outcasts

    Der Eingliederung des südosteuropäischen Energiemarktes messen Berlin und Brüssel hohe strategische Bedeutung bei. Sie werde „Energieverbindungen mit Südosteuropa und darüber hinaus mit dem Mittleren Osten und der Kaspischen Region“ schaffen, heißt es bei der EU.[6] Entsprechende Pipelineprojekte sollen die zukünftige Versorgung der europäischen Kernstaaten mit Rohstoffen aus Zentralasien [7] und dem Iran [8] sicherstellen – unter planerischer, logistischer und hoheitlicher Aufsicht Deutschlands sowie der übrigen Unionsstaaten. Die Einwohner der betroffenen Transitländer haben ein weiteres Nachsehen: Von den finanziellen Umverteilungseffekten, die das milliardenschwere Energiegeschäft im EU-Gebiet zur Folge hat, bleiben sie ausgeschlossen – Outcasts, da Nicht-Mitglieder der EU.

    [1] Teile von Serbien und Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Albanien und Griechenland waren wegen des Krieges am 26. September 1991 vom westeuropäischen Stromnetz getrennt worden. Rumänien wurde 1994, Bulgarien 1996 wieder angeschlossen; der vollständige Zusammenschluss erfolgte am 10. Oktober 2004. Vgl. Wiederanschluß Süd-Ost-Europas – einheitliches Stromgebiet für 450 Millionen Menschen; http://www.verbund.at/at/apg/aktuelles/20041018_ucte_synch.htm

    [2] Von Minderheiten zu Mehrheiten; http://www.eon.com/de/unternehmen/2082.jsp

    [3] s. dazu Brückenkopf

    [4] Interview mit Rolf Günnewig, Chairman des Koordinierungsausschusses Südosteuropa; Energie Wasser Praxis 06/2003

    [5] Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland: Ein Stabilitätspakt für Südosteuropa. Fassung vom 09.04.1999

    [6] EU and South East Europe countries create a new Energy Community; europa.eu.int/comm/external_relations/see/news/2004/ip04_1473.htm

    [7] s. dazu Transportkorridor

    [8] s. dazu Attraktiv

     

    [1] Günter Ackermann bereiste in seiner Funktion als Mitglied des ZK der KPD/ML 1970 mit Ernst Aust auf Einladung des ZK der Partei der Arbeit Albaniens das Land. Bereits drei Jahre vorher war er als erster westdeutscher Kommunist nach Albanien eingeladen worden und hatte das Land besucht.

    [2] „Die Elber Sh.p.k. – eine Tochtergesellschaft der Berlinwasser International mit Beteiligung der RODECO Consulting GmbH – verfügt über die Konzession für die Wasserversorgung und die Abwasserreinigung der etwa 100.000 Einwohner zählenden Stadt Elbasan, ca. 60 km südöstlich von Tirana.

    Die Konzession Elbasan ist das erste Privatisierungsprojekt der bisher vollständig in staatlicher Hand liegenden Wasserindustrie Albaniens und damit wegweisend für die Entwicklung in Albanien. Die 30-jährige Vertragslaufzeit begann am 01. April 2002.“ siehe

     

    [3] siehe

    Bei der Übernahme der Griechischen Telekom OTE, erhielt die Ehefrau des Griechischen Finanzministers, den neu geschaffenen Posten bei der Telekom: Europa Liegenschafts Verwalterin. 2009, wurden dann 50% der Kauf Preises in Deutschland von der Steuer abgeschrieben. Kurz gesagt, finanziert diese Bestechungs Orgien der Deutsche Steuerzahler und oft mit Krediten der KfW.