Council of Europe Kommissar Thomas Hammarber, kritisiert die Pyschopaten Angriffe gegen die General Staatsanwaltschaft

 Gaddafi — Berisha eine Denkweise!:: Enkeled Alibeaj, Josefina Topalli, und noch peinlicher, das der Mafiöse Innenminister Lulzim Basha (u.a. Geschäfte mit Damir Fazllic, Drogen Diplomaten, Betrug ohne Ende) jedes Rechts System und die schwachen Justiz Systeme auch noch sabotierten. Selten hat man so einen Schwachsinn gehört, was nur noch mit den aktuellen Gaddafi Ausführungen gleich ziehen kann.


  2011-02-22 06:36:00 Albania: political forces must co-operate with the General Prosecutor’s investigation into the violence at the 21 January demonstration in Tirana

“There is a need for a thorough, impartial and credible investigation into the human rights violations which took place in Tirana on 21 January” said Commissioner Thomas Hammarberg today when publishing a special report following a three-day visit to Albania. He had assessed the human rights aspects of developments during a demonstration at which four demonstrators were shot dead and a number of policemen and demonstrators were injured.

“It is necessary that those responsible for these violent acts be held to account. This is crucial both to establish justice and to prevent violence in connection with demonstrations and political protests …

Die Blutrache Morde des Salih Berisha und Mafiöse kriminelle Umsturz Versuch, im September 1998

Der für Menschenrechte zuständige EU Kommissar, kritisiert vor allem die unqualifizierten Angriffe auf die Generalstaatsanwaltschaft, die Weigerung des Mafiösen Innenministers Lulzim Basha, Verhaftungen durchzuführen, und das Gas Masken im Vorfeld bei der Polizei fehlten, ebenso das wahrscheinlich ein sehr starkes Tränen Gas eingesetzt wurde, was zu den Ausfällen bei der Polizei führte.

22 Feb 2011 / 14:34
CoE Pans Political Attacks on Albania’s Top Prosecutor

The Council of Europe’s commissioner for human rights panned political pressure on Albania’s general prosecutor in his report on the January 21 anti-government protests that left four protestors dead and dozens wounded.

Besar Likmeta

Tirana „The deep political polarisation makes the task of the Office of the General Prosecutor particularly delicate and difficult,” said Thomas Hammarberg in a statement.

“It is crucial that everyone avoids interfering in the ongoing investigations and that the relevant authorities, including the police, co-operate fully and promptly with the Office,” he added.

General Prosecutor Ina Rama has been at the centre of an unprecedented slander campaign following the January 21 protests. She is accused by the ruling majority of being a conspirator in a failed coup d’état against the government of Prime Minister Sali Berisha.

EU Commissioner: Thomas Hammarberg in Tirana

“The office and not least the general prosecutor herself have been targeted by unfortunate and highly critical political statements and this should be avoided from now on,” writes Hammarberg in his report.

The protest of January 21 turned violent when several hundred anti-government protesters attacked the police barricade set up to protect the prime minister’s office, using sticks, stones and Molotov cocktails.

Police responded with tear gas, water cannons and later with live ammunition fire, leaving four dead and dozens wounded.

Prosecutors are currently investigating the murders, the organisers of the protest and the violent demonstrators that attacked the police.

The report, which covers the human rights elements of the January 21 events, highlights the lack of police cooperation in the investigation launched by Rama into the death of the four protestors.

Hammarberg points out that for more than two weeks police failed to enforce detainment orders for six high-ranking Republican Guard officers, currently under investigation for the protesters’ deaths.

“The Office of the General Prosecutor is faced with an extraordinarily difficult task,” the report underlines.

The report also highlights the lack of preparedness by the state police in the run up to the protest.

Hammarberg notes that the police lacked gas masks and that the “gas used appeared to be more poisonous than ordinary tear gas, and this had contributed to the very tense atmosphere, also among the police forces.”

The report also indentifies credible allegations of police brutality against demonstrators while in custody.

“Evidential material, including video footage, does exist to suggest that police resorted to violence in the aftermath of the demonstration and that persons apprehended and brought to police stations had in several cases been severely beaten,” writes Hammarberg.

“The Commissioner also received reports according to which people not linked to the protest had been beaten by the police and/or detained by them during the hours following the protest,” he adds. http://www.balkaninsight.com/en/article/coe-pans-political-attacks-on-albania-top-prosecutor

Im Mafia Pyschopaten Parlament, verlor heute der Mafia Boss der Skrapari Bande: Ilir Meta, seine Immunität

Libyen-Liveticker am 23. bringt die Shekuli, die Story, mit dem Vergleich von Gaddafi mit Salih Berisha, und deren arachischen Clan Vorstellungen, welche ins Absurde gehen, wenn man seinen Autismus und Realitäs Ferne zelebriert.Ein guter Vergleich, auch mit dem Verbrecher Clan in Tunesien und Ägypten.

Gaddafi will als Märtyrer sterben

Von Katharina Peters und Lisa Erdmann

 

 


Fotostrecke: 30 Bilder

Der seit Jahren bekannte Pyschopat Gaddafi, in der bekannten TV Ansprache heute, wo er sein Volk, als Diebe und Kriminelle bezeichnet.

AFP/ Libyan TV

Sein Volk geht auf die Barrikaden – und Gaddafi liest aus seinem Grünen Buch vor: In einer bizarren TV-Ansprache beschwört Libyens Diktator den Kampf gegen Kolonialisten und Imperialisten. Seinen Gegnern will er sich nicht beugen, sondern lieber sterben. Verfolgen Sie die Ereignisse im Liveticker.

+++ „Verräter beschmutzen das Image Eures Landes“ +++

[17.26 Uhr] Gaddafi behauptet, er habe noch keine Armee gegen die Demonstranten eingesetzt – aber er werde das tun, wenn es nötig sei. „Verräter beschmutzen das Image Eures Landes vor der ganzen Welt.“

+++ Gaddafi sagt, „Ratten“ attackierten Polizeiwachen +++

[17.22 Uhr] Gaddafi steht während seiner Rede im Eingang eines Gebäudes in Tripolis, das die USA 1986 bombardiert hatten. Damals starben 36 Zivilisten – darunter auch eine Adoptivtochter des Despoten. Zum aktuellen Aufstand sagt er, eine kleine Gruppe von jungen Leuten, denen man Tabletten gegeben habe, attackierten die Polizeiwachen, „wie die Ratten“. Diese Leute seien krank.

+++ Gaddafi schwadroniert über Libyens Einheit +++

[17.12 Uhr] Wir gegen die Welt – das ist eine der Botschaften Gaddafis in seiner Ansprache. Er appelliert an die Einheit der Libyer: „Wir Libyer haben uns schon früher gegen die USA und Großbritannien aufgelehnt, wir werden nicht kapitulieren.“ Doch für viele Menschen auf der Straße klingen solche Phrasen hohl – sie lehnen sich seit Tagen gegen den Diktator auf und riskieren dabei ihr Leben.

+++ Gaddafi will sich der Protestbewegung nicht beugen +++

[17.03 Uhr] Bei seinem neuen bizarren Auftritt stellt Gaddafi klar: „Es ist nicht möglich, dass ich Libyen verlasse.“ Er werde Revolutionsführer in Libyen bleiben und notfalls als „Märtyrer sterben“. Der Name Gaddafi stehe für „Geschichte, Freiheit, Revolution“, sagt er – und schreit und gestikuliert dabei. Die Protestbewegung in seinem Land werde er weiter bekämpfen.

+++ Gaddafi preist sich und seine Revolution +++

[16.59 Uhr] Heftige Auseinandersetzungen zwischen Regierungskritikern und dem Militär haben zahlreiche libysche Städte in den vergangenen Tagen erschüttert. Doch Gaddafi hält an seinem System fest: Er sei ein Beduinenkämpfer, der Ruhm für sein Land gebracht habe. „Libyen wird Amerika führen, wird Asien führen, es kann nicht gestoppt werden.“

+++ Gaddafis Ansprache im Staatsfernsehen hat begonnen +++

[16.54 Uhr] Der libysche Revolutionsführer hat seine Rede im Staatsfernsehen begonnen. Dieses Mal ist kein Regenschirm dabei – Muammar al-Gaddafi trägt eine bläuliche Sonnenbrille und spricht mit aufgebrachter Stimme in zwei Mikrofone.

+++ Feldlazarette für verwundete Libyer +++

Natürlich war bei Gaddafi auch ein Lulzim Basha zu Besuch

Basha takim me Gadafin në 2008 Ja fotoja miqësoreTIRANE- Lideri Libian Muhamed Gadaf mjaft i kritikuar sot nga opinioni ndërkombëtar për dhunën e paprecedentë mbi civilët protestues ka patur një miqësi të hershme me autoritetet shqiptare. Në datat 8-9 mars të 2008 ish ministri ynë i Jashtëm 

22.02.2011 – Maschinenpistolen und Munition

MANAMA/WASHINGTON/BERLIN (Eigener Bericht) – Mit erheblicher Sorge
beobachtet Berlin die anhaltenden Proteste im Königreich Bahrain. Der
dort regierende al Khalifa-Clan gehört zu den engen Partnern des
Westens auf der Arabischen Halbinsel, die die westliche Hegemonie über
die dortigen Ressourcengebiete sichern sollen. Noch in diesem Monat
wollte Bundespräsident Wulff das Land bereisen, um die beiderseitigen
Beziehungen auszubauen. Sein Besuch wurde mit Blick auf das
rufschädigende Massaker der bahrainischen Repressionskräfte an
Demonstranten jedoch nun kurzfristig abgesagt. Bahrain hat für den
Westen vor allem als Militärbasis Bedeutung; dort werden etwa
Operationen in Afghanistan und die westlichen Militärinterventionen
vor dem Horn von Afrika koordiniert. Deutschland trägt zur Aufrüstung
Bahrains bei, zuletzt mit der Lieferung von Maschinenpistolen und
Munition, wie sie zur Niederschlagung der jüngsten Proteste benutzt
wurden. In diesen Tagen besucht der Vorsitzende der U.S. Joint Chiefs
of Staff die arabischen Golfstaaten, um Absprachen zum weiteren
Vorgehen zu treffen. Wie Saudi-Arabien anlässlich seines Besuchs
mitteilt, wird es „mit allen Mitteln“ in Bahrain intervenieren, um den
Clan der al-Khalifa an der Macht zu halten. Dies gestattet es dem
Westen, PR-wirksam Mäßigung gegenüber den Protesten zu verlangen, ohne
den Verlust seiner feudalen Partnerregime zu riskieren.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58012

Eugen Wollfahrt, wird wohl Urlaubs reif sein am 9.Mai wenn die Kommunalwahlen gelaufen sind.

Und die Regierungspartei, will das Immunitäts Gesetz ändern, um eigene korupte Geschäfte zu schützen.

Durres hat die nächste Umwelt Strafe erhalten, für den dubiosen Umbau mit Grundstücks Raub um einige neue Läden zu bauen, für die korrupte und kriminelle Stadtverwaltung.

Albanien hat natürlich trotz Embargo, Munition und Waffen in den Jemen 2009 geliefert.

5 Responses to “Council of Europe Kommissar Thomas Hammarber, kritisiert die Pyschopaten Angriffe gegen die General Staatsanwaltschaft”

  1. imani sagt:

    CoE Statement:

    Albania: political forces must co-operate with the General Prosecutor’s investigation into the violence at the 21 January demonstration in Tirana

    ……………..
    http://www.coe.al/index.php?faqe=content/detail&kat=news&id=731&mnu=0

    Albania.de hat schon vor 3 Jahren massiv Kritik geübt, wie der damalige US Botschafter Withers, das man die Generalstaatsanwältin vollkommen inkompetent angriff, vor allem Salih Berisha, Josefina Topalli, als man gegen das Umfeld von Salih Berisha mit Recht ermittelte in den grossen Betrugs Vorgängen rund um die Autobahn Durres, – Kukes und das Betrugs Manäver mit der Prominenz der Albaner Mafia rund um die Gerdec Kathastrophe.

    Nochmal die offizielle CoE Kritik

    http://www.youtube.com/watch?v=RChkEs0Rgn4

    Die Story mit Gaddafi, ist heute Titel Story mit dem Vergleich mit BErisha i Albanien, von Kokedhima, einem uralt Verbündeten in Mafiösen Betrugs Geschäften auch mit Salih Berisha, aber heute sein Feind. Denn zu offensichtlich, ist nun mal der Pyschopaten Vergleich und seni Autismus, mit einem extrem dummen Umfeld, auf welche er hört und alle guten Freunde verärgert. Im TV ist ja gut zu sehen, das die halbe Regierungs Mannschaft schweigt, aber nicht mit Berisha Ausfällen sich identifiziren können.

    Fjalimi i Gaddafi për protestuesit,i njëjtë me atë të Sali Berishës
    Rainer Sollich/Deutcshe Welle | 23/02/2011 |

    http://www.shekulli.com.al/2011/02/23/libia-ne-flake-bomba-mbi-turmen.html

    Ebenso die neue Luxus Villa des Skhelzen Berisha, in Fark, mit Foto

    Vila ku jeton Shkëlzen Berisha
    Shekulli Online | 23/02/2011

    Skhelzen Berisha Villa - fark
    ………………..

    http://www.shekulli.com.al/2011/02/23/vila-ku-jeton-shkelzen-berisha.html

  2. agroni sagt:

    Noch Eine der PD Hirnlos Politiker im Parlament, verbreitet die Story, des angeblichen Putsches durch die Generalstaatsanwältin. Wie im Kindergarten und möglichst ohne Hirn. Peinlicher geht es nicht mehr, aber man muss ja nur diese Albana Vokshi und Josefina Topalli (bei der Oppositions u.a. Natasho Paco, Monika Mykramade ) ansehen und weiss Alles.

    http://www.youtube.com/watch?v=6ZZuFgrd1OY

  3. agroni sagt:

    Schön abgeschrieben: am 24.Februar vergleicht der „Prinz of Darkness“ Gramoz Ruci, Salih Berisha mit Gaddafi. Turbulente Debatten.

    http://www.youtube.com/watch?v=6nN-QaDNFLk

  4. poobCoott sagt:

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